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		<title>Bildungsserver RLP</title>
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		<description>die 25 aktuellsten Meldungen auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz</description>
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			<title>Bildungsserver RLP</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 15:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Von Tablets bis Moodle@RLP: Mobil und vielfältig lernen - Neue Möglichkeiten des Unterrichts auf der 9. iMedia des Pädagogischen Landesinstituts in Mainz</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3097&#38;cHash=9e8346a89821b4e046d1a85185e50b05</link>
			<description>Wieder weit über 1.000 Lehrkräfte informierten sich am 14. Mai während der 9. iMedia zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wieder weit über 1.000 Lehrkräfte informierten sich am 14. Mai während der<link http://imedia.bildung-rp.de/gehezu/startseite.html - external-link-new-window><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" /> 9. iMedia </link>zum Thema &quot;Mobil und vielfältig lernen&quot; im Gymnasium Theresianum in Mainz. In mehr als 130 Infoshops ging es um innovative Konzepte und erprobte Praxisbausteine für ein Lehren und Lernen mit neuen Medien. In diesem Jahr fokussierten sich die Angebote auf das Potenzial mobiler Endgeräte wie zum Beispiel Tablets für den Unterricht. Musikalisch eröffnet wurde die zentrale Fortbildungsveranstaltung des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz (PL) zur Schul- und Unterrichtsentwicklung mit neuen Medien - passend zum Themenschwerpunkt - von der iBand-Saar, deren Mitglieder ihre Instrumente per App auf Tablets spielen. 
Im Anschluss an die Begrüßung durch Gastgeber Schulleiter Helmut Schmid betonte Udo Klinger, stellvertretender Direktor des PL, die Bedeutung der im Rahmen der iMedia vorgestellten neuen didaktischen Nutzungsszenarien: &quot;Smartphones, Laptops und zunehmend Tablets sind fest im Alltagsleben vieler Schülerinnen und Schüler verankert. Das PL unterstützt und berät die Schulen des Landes bei der Aufgabe, die Lebenswirklichkeiten der Kinder mit den pädagogischen und didaktischen Herausforderungen von Schule zu verbinden. Es baut Brücken zwischen Innovation und Unterrichtspraxis.&quot; Staatssekretär Hans Beckmann vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MBWWK) hielt fest, dass sich die 'Medienkompetenz' nicht auf die reine Beherrschung der Technik beschränken dürfe, sondern auch den kritischen und bewussten Umgang damit umfasse. Anschließend ging Prof. Dr. Andreas Breiter, Institut für Informationsmanagement Bremen, mit seinem anschaulichen Vortrag zur &quot;Medienintegration und Inklusion im alltäglichen Prozess der Mediatisierung&quot; unter anderem der Frage nach, wie die Wechselwirkung zwischen bildungspolitischen Transformationsprozessen, regionaler Schulentwicklung und mediatisierten Lern- und Lehrprozessen bestimmt werden kann. 
<h2>Medienkomp@ss, Moodle@RLP, Medienkompetenz macht Schule </h2>
Der Vermittlung grundlegender Kenntnisse im Umgang mit digitalen Medien schon in der Primarstufe dient unter anderem das neue Projekt <link 25229 - internal-link><img src="fileadmin/pixels/linkicons/internal_link.gif" alt="interner Link" />Medienkomp@ss Rheinland-Pfalz</link>, das in einem der vielfältigen Infoshops vorgestellt wurde. Im August 2013 startet die Pilotphase an Schulen der Primarstufe, die sich noch bis 14. Juni 2013 als Projektschule bewerben können.
Ihre Erfahrungen mit dem Einsatz mobiler Endgeräte wie Tablets im Unterricht stellten fünf Schulen des Landesprogramms <link 6781 - internal-link><img src="fileadmin/pixels/linkicons/internal_link.gif" alt="interner Link" height="10" width="10" />Medienkompetenz macht Schule </link>vor. Im Rahmen des P@dLab standen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler dauerhaft als Ansprechpartner für Austausch und Nachfragen zu ihren Erfahrungen zur Verfügung und erhielten dabei großen Zulauf. 
Je einen der fünf Preise für selbst erstellte Moodle-Kurse und damit für didaktischen Inhalt für ein neues Lernen und Zusammenarbeiten erhielten die Grund- und Realschule plus Ruwertalschule Waldrach, die Realschule plus Birkenfeld, das Marion-Dönhoff-Gymnasium Lahnstein, das Kant Gymnasium Boppard, das Peter-Jörres-Gymnasium Bad Neuenahr-Ahrweiler und die BBS 1 Mainz. Im Vorfeld der iMedia hatte das PL für die vom Institut bereitgestellte und zentral betreute <link http://lernenonline.bildung-rp.de/gehezu/startseite.html - external-link-new-window><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" />Lehr-und Lernplattform Moodle@RLP </link>erstmals einen Wettbewerb ausgelobt. Alle 17 eingereichten Kurse stehen Interessierten zur Nutzung frei zugänglich über die Austauschplattform auf dem Bildungsserver zu Verfügung und werden beim Moodle-Tag am 10. September 2013 in Koblenz vorgestellt. 
<h2>Ausbau bewährter und Aufbau neuer Bildungskooperationen</h2>
Die 9. iMedia fand in Zusammenarbeit der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland statt. Erstmalig wird sie damit auch für Lehrkräfte aus dem Nachbarbundesland als Fortbildung anerkannt, wodurch die bewährte Zusammenarbeit mit Dozententeams aus dem Saarland weiter ausgebaut wurde. Der Fremdsprachentag des PL mit seinem breiten Fachangebot wurde auch in diesem Jahr erfolgreich in die iMedia integriert.
Jahr für Jahr erweitert sich das Angebotsspektrum der iMedia durch neue Kooperationspartner. In diesem Jahr waren verstärkt Hochschulen und externe Partner präsent. Zum ersten Mal beteiligten sich beispielsweise das Virtuelle Zentrum für Lehrerbildung der Philipps-Universität Marburg mit einem Infoshop von Prof. Dr. Jürgen Handke und Natalie Kiesler zum &quot;Inverted Classroom - flipped Classroom&quot; ebenso wie das Team um Prof. Dr. Jochen Kuhn vom Lehrstuhl der Didaktik der Physik der Technischen Universität Kaiserslautern mit &quot;Smartphone-Physics&quot;. Neu als Aussteller und mit einem Infoshop präsentierten sich unter anderem das Pfalzmuseum Speyer und das Bundesinstitut für berufliche Bildung zum Thema Berufsorientierung. 
<h2>Neue Angebote für Lehrkräfte </h2>
Auch die neue<link http://berufsorientierung.bildung-rp.de - external-link-new-window><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" /> &quot;Servicestelle Berufsorientierung&quot;</link> des PL nutzte die zentrale Fortbildungsveranstaltung, um ihr Angebot den anwesenden Lehrerinnen und Lehrern vorzustellen. Sie bietet ab dem Schuljahr 2013/2014 Beratung und Unterstützung von Schulen und Partnern, Qualifizierung und Fortbildung der Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren, Konzeption und Weiterentwicklung von Fortbildung, Organisation und Betreuung von Netzwerken und Bereitstellung von Arbeitsmaterialien und Konzepten. 
Das MBWWK präsentierte zudem den aktuellen Entwicklungsstand des zukünftigen Schulverwaltungsprogramms Rheinland-Pfalz (SVP-RLP) edoo.sys, das ab 2014 flächendeckend an allen allgemein- und berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz eingeführt wird, und stand als Ansprechpartner für Rückfragen zur Verfügung. 
<h3>Weiterführende Links: </h3>
<link http://imedia.bildung-rp.de>http://imedia.bildung-rp.de</link> 
<link http://medienkompass.bildung-rp.de>http://medienkompass.bildung-rp.de</link> 
<link http://medienkompetenz.rlp.de>http://medienkompetenz.rlp.de</link> 
<link http://lernenonline.bildung-rp.de>http://lernenonline.bildung-rp.de</link>
<link http://berufsorientierung.bildung-rp.de>http://berufsorientierung.bildung-rp.de</link> 
<link http://www.pl.rlp.de>www.pl.rlp.de</link> 
<link http://www.mbwwk.rlp.de>www.mbwwk.rlp.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Elfchen-Wettbewerb von Planet Schule zur ARD-Themenwoche </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3092&#38;cHash=a2d5e12e6725c5a8c3eb755e03384820</link>
			<description>‚Zum Glück‘ heißt die ARD-Themenwoche 2013 und auch der Elfchen-Wettbewerb von Planet Schule, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[‚Zum Glück‘ heißt die ARD-Themenwoche 2013 und auch der Elfchen-Wettbewerb von Planet Schule, der ab sofort startet.
Ein Elfchen ist Lyrik im Miniaturformat. Wann bin ich richtig glücklich? Oder: Was macht mich glücklich? Und überhaupt: Was ist das, das „Glück“?
Schüler von der 2. bis zur 6. Klasse sind aufgerufen, ihre Favoriten-Glücks-Elfchen einzusenden. Die besten Elfchen werden während der ARD-Themenwoche (November 2013) veröffentlicht, und den glücklichen Siegern winken spannende Preise, unter anderem Besuche hinter den Kulissen eines Fernsehsenders.
Einsendeschluss: 15. Juli 2013
Weitere Informationen: <link http://www.planet-schule.de/sf/spezial/elfchen/elfchen.php - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />http://www.planet-schule.de/sf/spezial/elfchen/elfchen.php</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Mit Überschall ins All&quot; - 10, 9, 8, . Countdown zur ARD-Radionacht für Kinder im November läuft</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3091&#38;cHash=ec32195be540c9d7802e71b89157c353</link>
			<description>Der Countdown für ein großes Weltraumabenteuer läuft: &quot;Mit Überschall ins All&quot; heißt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Countdown für ein großes Weltraumabenteuer läuft: &quot;Mit Überschall ins All&quot; heißt es am 29. November 2013 bei der langen ARD-Radionacht für Kinder. Das fünfstündige Programm für Sieben- bis Zwölfjährige hebt um 20.00 Uhr ab zu fernen Galaxien und fremden Sternen. &quot;Die ARD-Radionacht ist der beste Grund für Kinder, mal so richtig lange aufzubleiben&quot;, sagt Joachim Knuth, NDR-Hörfunkdirektor und Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission: &quot;Die Kinderradioredaktionen der ARD bereiten eine fantastische Reise zu den Sternen vor, per Internet und Radio, für Kinder und Erwachsene, mit viel Fantasie und Informationen.&quot; Zu hören ist die ARD-Radionacht für Kinder bei Bayern 2, hr2, MDR Figaro, NDR Info, Radio Bremen 4 (im Livestream auf bremenvier.de), RBB radioBERLIN 88,8, SR 1 Europawelle, SWR 2, WDR 5 und live im KiRaKa-Digitalradio sowie im Netz unter www.KiRaKa.de.
Mit Hörspielen, Gesprächen, Reportagen, Rätseln und Comedys geht es in der ARD-Radionacht für Kinder ins All. Die jungen Hörerinnen und Hörer lösen knifflige Preisfragen, nehmen online Kontakt zu Kindern in anderen Schulen auf und dürfen möglicherweise sogar einen historischen Moment erleben: In den unendlichen Weiten des Weltraumes suchen die ARD-Radiomacher nach Signalen von extraterrestrischen Lebewesen ...
Schulen werden zu Radio-Raumstationen<br />Erste Informationen zur Radionacht für Kinder hat die ARD bereits an die Grundschulen verschickt. Klassen, Vereine, Familien und Freunde können sich zur ARD-Radionacht verabreden und auf der Internetseite www.kinderradionacht.de&nbsp; anmelden. Dort finden Lehrer, Eltern und andere Weltraum-Reiseleiter nach den Sommerferien Begleitmaterial mit Tipps und Ideen. Jede Gruppe kann sich damit ganz individuell auf ihre Radionacht vorbereiten. Empfohlen ist die Teilnahme in Schulen vor allem für die Klassenstufen drei bis fünf. Viele Kinder verbringen die Nacht in ihren Klassenräumen gemeinsam vor dem Radio. Bei den früheren ARD-Kinderradionächten waren jeweils weit über 1 000 Schulen bundesweit dabei.
Schreib-Wettbewerb startet im August<br />Was in der ARD-Radionacht zu hören ist, das können Kinder auch selbst &quot;vorschreiben&quot;: Für den Schreib-Wettbewerb sollen sie ab August zum Stift und in die Tastatur greifen. Die Gewinner dürfen bei der ARD-Radionacht in der Kommandozentrale, dem Sende-Studio des WDR, dabei sein.
Aktuelle Informationen zur ARD-Radionacht für Kinder 2013 sind unter <link http://www.kinderradionacht.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.kinderradionacht.de</link> zu finden.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schulgartenarbeit</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3090&#38;cHash=5d1be7c8e889c40e4e16dfa1cc001f8d</link>
			<description>Es gibt zahlreiche Schulgärten in Rheinland-Pfalz, die auf unterschiedlichste Art und Weise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt zahlreiche Schulgärten in Rheinland-Pfalz, die auf unterschiedlichste Art und Weise unterrichtlich genutzt werden. Neben der klassischen Schulgartenarbeit, die sich mit Nutz- und Zierpflanzen befasst, oder der mehr extensiven Nutzung als Biotop und Beschaffungsraum von Anschauungsmaterial für den naturwissenschaftlichen Unterricht, gewinnen neuere Formen an Bedeutung.
Als Beispiele seien hier die Organisation der Schulgartenarbeit in Form einer Schülerfirma oder der Einbezug außerschulischer Partner, z. B. als Generationengarten oder internationaler Garten, genannt.
Das Pädagogische Landesinstitut möchte die Förderung und Weiterentwicklung der Schulgartenarbeit unterstützen. Um einen Überblick über die Schulgartenaktivitäten im Lande zu erhalten und möglichst passgenau auf die Bedürfnisse der Schulen reagieren zu können, wurde ein <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/Schulgarten.pdf - download>Fragebogen</link> entwickelt. Auf der Grundlage dieser Befragung können beispielsweise Handreichungen, Fortbildungsveranstaltungen oder lokale Schulgarten-Netzwerke entstehen.
Durch das Ausfüllen des Fragebogens tragen die Schulen wesentlich zum Gelingen dieses Vorhabens bei. 
Als Lohn für ihre Mühe werden sie im Laufe des Jahres den neuen Schulgarten-Ratgeber des Pädagogischen Landesinstituts erhalten.
Rücksendung des <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/Schulgarten.pdf - download>Fragebogens</link> bitte an:
Dr. Rainer Tempel<br />Pädagogisches Landesinstitut<br />Butenschönstr. 2<br />67346 Speyer<br />Fax: 06232 659-120]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Film und Medien inklusive: Praxisleitfaden zum Thema Inklusion und Filmbildung von VISION KINO</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3089&#38;cHash=ba32ca4c2c98a0f6cc9d1bf75b93d689</link>
			<description>VISION KINO unterstützt Pädagogen und Pädagoginnen sowie Kinobetreiber und Kinobetreiberinnen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[VISION KINO unterstützt Pädagogen und Pädagoginnen sowie Kinobetreiber und Kinobetreiberinnen mit einem praxisorientierten Leitfaden zum Thema Inklusion und Filmbildung
Seit die UN-Behindertenrechtskonvention 2009 in Kraft getreten ist, stehen Schulen und Lehrkräfte vor der Aufgabe, damit verbundene Anforderungen an inklusives Lernen für Schüler und Schülerinnen mit und ohne Behinderung umzusetzen. Für das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen eignen sich Film und Kino in besonders vielfältiger Weise. Das zeigt der neue „Praxisleitfaden Inklusion und Film“, den VISION KINO, das Netzwerk für Film und Medienkompetenz, jetzt veröffentlicht hat. „Wie kaum einem anderen Medium und kaum einer anderen Kunstform gelingt es dem Film, eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und ihrer Bildung zu faszinieren – unabhängig auch von Beeinträchtigungen und Einschränkungen“, erläutert Sarah Duve, Geschäftsführerin von VISION KINO.
Die vorliegende Publikation vermittelt zahlreiche Anregungen, Methoden, Tipps, Praxisbeispiele und weiterführende Informationen zum bislang noch weitgehend unerschlossenen Themenspektrum Inklusion und Film. Sie richtet sich an alle inklusions- und filmpädagogisch Interessierten, insbesondere an Lehrkräfte, Medienpädagogen sowie Medienpädagoginnen und Multiplikatoren sowie Multiplikatorinnen, aber auch an die Kinobetreiber. Interessierte können den Leitfaden kostenlos bei VISION KINO bestellen oder unter Publikationen/Leitfäden auf <link http://www.visionkino.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.visionkino.de</link> herunterladen.
In der Publikation werden zunächst Voraussetzungen für ein umfassend barrierefreies Filmerleben auf Seiten von Kino und Filmpräsentation erläutert. Zu einer entsprechenden Ausstattung zählen neben rollstuhlgerechten Zugängen eine Reihe weiterer Hilfsmittel wie beispielsweise Informationen in Leichter Sprache, Untertitel mit zusätzlichen Beschreibungen zu Hintergrundgeräuschen oder Audiodeskriptionen für sehbehinderte Menschen. Es werden Tipps gegeben, wie Pädagogen und Pädagoginnen diesbezüglich geeignete Kinos und Angebote finden können.
Darauf aufbauend beschreibt der Leitfaden eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Beschäftigung mit Film in heterogenen Lerngruppen ab dem Grundschulalter. Hier werden praxisnahe Anregungen aus dem breiten Spektrum Film erschließender Methoden und kreativer Filmübungen vermittelt, die eine inklusive Unterrichts- und Projektgestaltung erleichtern helfen – auch und gerade für Schüler und Schülerinnen, die sich mit herkömmlichen Lehr- und Lernmethoden schwertun.
Anschaulich dargestellt werden die Möglichkeiten inklusiver Film- und Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen an drei gelungenen Beispielprojekten. Im Anhang wird auf weitere Angebote, Projekte und Initiativen verwiesen, ergänzt um eine kleinere Auswahl pädagogisch geeigneter Filme zum Themenkomplex Inklusion, Ausgrenzung und Behinderung.
Im einem sich dynamisch entwickelnden Feld versteht sich die Publikation als eine Momentaufnahme, als ein erster Schritt. „Um so mehr hoffen wir“, so noch einmal Sarah Duve, „dass unser praxisorientierter Leitfaden vielfältige und hilfreiche Anregungen für die filmbildnerische Arbeit liefern kann, um den Unterricht mit Kindern und Jugendlichen inklusiv zu erweitern – und zu bereichern.“
Ein aktuelles Themen-Dossier zur inklusiven Filmbildung findet sich auch auf <link http://www.kinofenster.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.kinofenster.de</link>, dem von der Bundeszentrale für politische Bildung und VISION KINO gemeinsam betriebenen Filmbildungsportal.
 VISION KINO ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Film- und Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Sie wird unterstützt von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek sowie der „Kino macht Schule“ GbR, bestehend aus dem Verband der Filmverleiher e. V., dem HDF Kino e. V., der Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e. V. und dem Bundesverband kommunale Filmarbeit e. V. Die Schirmherrschaft über VISION KINO hat Bundespräsident Joachim Gauck übernommen.<br /><link http://www.visionkino.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.visionkino.de</link>
Veranstaltungs- und Filmtipps zum Thema Inklusion finden Sie im <link 4049 - internal-link><img alt="interner Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/internal_link.gif" />Newsletter</link> des Filmbüros im Pädagogischen Landesinstitut.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ahnen: Umsichtige Schulentwicklungsplanung sichert wohnortnahes Bildungsangebot – Leitlinien als Hilfe</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3087&#38;cHash=af1abfaee53882978ae1e9c2f5209069</link>
			<description>„Rheinland-Pfalz hat sich durch eine umsichtige Bildungspolitik frühzeitig auf den Rückgang der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Rheinland-Pfalz hat sich durch eine umsichtige Bildungspolitik frühzeitig auf den Rückgang der Schülerzahlen eingestellt. Trotzdem stellt die Gestaltung des demografischen Wandels auch in den nächsten Jahren Schulen, Schulträger und Politik vor Herausforderungen, die nur gemeinsam gestaltet werden können.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen am 02.05.2013 bei der öffentlichen Vorstellung der „Leitlinien für ein wohnortnahes Angebot an Realschulen plus“ in Mainz. <br /><br />Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in der Sekundarstufe I eine weiterführende Schule besuchten, werde bis zum Schuljahr 2020/2021 nach der Studie von Prof. Klemm auf rund 179.000 Schülerinnen und Schüler (von 235.000 im Schuljahr 2011/2012) zurückgehen. „Wenn die Zahl der Schülerinnen und Schüler in den Grundschulen sinkt – und das tut sie seit einigen Jahren, dann wirkt sich das mit einiger zeitlicher Verzögerung selbstverständlich auch in den weiterführenden Schulen aus“, sagte Doris Ahnen. So rechne zum Beispiel die Schulstatistik mit einem Rückgang der Erstklässlerinnen und Erstklässler um 29 Prozent zwischen dem Schuljahr 2003/2004 und dem Schuljahr 2016/2017. Mit dem letztgenannten Einschulungsjahrgang sei dann auch der Rahmen für den Übergang in die Sekundarstufe I im Jahr 2020 vorgegeben.<br /><br />Auf diese Entwicklung müssten sich die Landkreise und kreisfreien Städte, die nach dem Schulgesetz Träger der Schulentwicklungsplanung sind, einstellen und ihre Schulentwicklungspläne dementsprechend fortschreiben. „Es wäre blauäugig und der Situation nicht angemessen, bei stark zurückgehenden Schülerzahlen den Erhalt aller derzeitigen Schulstandorte für die nächsten zehn Jahre als Zielvorgabe zu formulieren. Eine solche Zielvorgabe würde sehr bald von der Realität eingeholt“, hielt die Bildungsministerin fest. Das betreffe im Übrigen – mit zeitlicher Verzögerung und in unterschiedlichem Umfang – alle Schularten.
<b>Realschulen plus aktuell im besonderen Fokus</b><br /><br />Im Fokus bei der Schulentwicklungsplanung stünden bei den weiterführenden Schulen die Realschulen plus, da in den Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen in den nächsten Jahren noch Schülerinnen und Schüler aus geburtenstärkeren Jahrgängen in die Oberstufen wechselten. Dadurch zeige sich der Rückgang der jeweiligen Gesamtschülerzahl dort zunächst noch moderater. Trotzdem sinke auch an den Gymnasien die Schülerzahl bis zum Schuljahr 2020/21 voraussichtlich um fast 17 Prozent gegenüber dem Stand des Schuljahres 2011/12. In der Sekundarstufe I liege der Rückgang in diesem Zeitraum nach der Prognose bei etwa 20 Prozent.<br /><br />Die Integrierten Gesamtschulen (IGSen) könnten ihre Schülerzahlen in den nächsten Jahren sogar noch steigern, weil viele der seit dem Beginn der Schulstrukturreform neu gegründeten IGSen noch aufwachsen. Trotzdem bekämen auch die Integrierten Gesamtschulen den demografischen Wandel zu spüren. So sei die Zahl der IGS-Anmeldungen landesweit für das Schuljahr 2013/14 um rund 1.000 Schülerinnen und Schüler gegenüber dem Vorjahr gesunken.<br /><br />Als aktuelle Hilfestellung für die weitere Schulentwicklungsplanung insbesondere bei Realschulen plus habe das Bildungsministerium zusammen mit der Schulaufsicht „Leitlinien für ein wohnortnahes Angebot an Realschulen plus“ erarbeitet. Der Zeitpunkt für die Vorlage erkläre sich aus dem Abschluss der Schulstrukturreform im Bereich der Sekundarstufe I, die sich bis zum 31. Juli 2013 das Zusammenführen von Hauptschulen und Realschulen als Ziel gesetzt hatte. „Dieses Ziel haben wir in aller Regel im großen Einvernehmen mit den Beteiligten innerhalb der vergangenen fünf Jahre erreicht“, betonte Doris Ahnen. Im kommenden Schuljahr nähmen insgesamt 186 Realschulen plus, darunter 7 private, Schülerinnen und Schüler in ihre fünfte Klassenstufe auf. Diese 186 Schulen hätten im Schuljahr 2011/2012 noch knapp 90.000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet, bis zum Schuljahr 2020/2021 sinke diese Zahl voraussichtlich aber auf gut 66.000 Schülerinnen und Schüler ab.<br /><br /><b>Realschule plus bietet gute Ausgangslage für praxisorientierte Bildung</b><br /><br />Im jetzigen rheinland-pfälzischen Bildungssystem habe die Realschule plus die Aufgabe, wohnortnah zu zwei Bildungsabschlüssen (Berufsreife und Mittlere Reife) zu führen. Sie biete umfängliche Anschlussmöglichkeiten in den Beruf oder eröffne weitere schulische Wege zur Höherqualifizierung bis hin zum Erwerb der Hochschulreife. „Um diesen pädagogischen Auftrag erfüllen zu können, muss die Realschule plus eine Vielzahl von Unterrichtsangeboten vorhalten, die vor allem die individuelle Förderung unterstützen und zur Berufsvorbereitung dienen. Deshalb zählen insbesondere der Wahlpflichtbereich mit den drei verpflichtenden Fächern Wirtschaft und Verwaltung, Technik und Naturwissenschaften, Hauswirtschaft und Soziales aber auch die zweite Fremdsprache zu den wichtigen Bausteinen für das Profil dieser Schulart“, erläuterte die Bildungsministerin. In diesen Fächern würden gleichzeitig Schlüsselqualifikationen in ökonomischer Bildung und für die Medienkompetenz vermittelt als auch für die frühzeitige berufliche Orientierung, so Doris Ahnen weiter. Der breit angelegte Berufsbezug sei nicht zuletzt ausschlaggebend für die notwendige Akzeptanz und für das Vertrauen in die Qualität der pädagogischen Arbeit der Realschule plus vor allem im Handwerk und bei der Wirtschaft.<br /><br /><b>Differenziertes pädagogisches Angebot erfordert Mindestgröße</b><br /><br />„Allerdings setzt dieses Unterrichtsangebot, das eine Realschule plus prägt, eine gewisse Schülerzahl an der entsprechenden Schule voraus“, betonte die Ministerin. So sei die Ausgestaltung von schuleigenen Wahlpflichtfächern, die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aber auch von Differenzierungsangeboten und unterschiedlichen Lerngruppen erst ab einer gewissen Schülerzahl sinnvoll möglich. Erst dann ergäben sich in der Konsequenz die notwendigen Spielräume für den differenzierten Umgang mit Heterogenität und für die individuelle Förderung. Als die praxisnahe Größe hätten sich hier drei Parallelklassen pro Jahrgang herausgeschält, dies sei auch im Schulgesetz als Mindestgröße von Realschulen plus in öffentlicher Trägerschaft festgeschrieben. Für Realschulen plus eröffne das Schulgesetz die Möglichkeit, aus siedlungsstrukturellen Gründen auch kleinere Schulen zu unterhalten – im Übrigen als einziger weiterführender Schulart. „So tragen die schulgesetzlichen Regelungen den infrastrukturellen Bedürfnissen des Flächenlands Rheinland-Pfalz Rechnung, werden wohnortnahe Bildungsangebote erhalten und zu weite Schulwege vermieden“, so die Bildungsministerin. Gleichzeitig lasse sich aus anderen gesetzlichen Regelungen – wie beispielsweise aus dem Privatschulgesetz und aus den Besoldungsbestimmungen für Schulleitungen der Realschule plus – stringent ableiten, dass einzügige Realschulen plus – im Gegensatz zu zweizügigen – auf Dauer nicht in Betrieb bleiben könnten.<br /><br />Bei der Umsetzung der Schulstrukturreform 2009 sei ganz bewusst und ausdrücklich darauf verzichtet worden, bei bereits existierenden Schulen mit zwei Bildungsgängen, also bei den damaligen Regionalen Schulen und Dualen Oberschulen, die Mindestzügigkeit als zwingende Voraussetzung zur gesetzlichen Überführung in eine Realschule plus zu definieren. Vielmehr sollten alle Realschulen plus die Chance erhalten, unabhängig von festgelegten Schulbezirken über einen längeren Zeitraum mit ihren pädagogischen Konzepten um Zuspruch bei den Eltern zu werben. Gleichzeitig ergab sich durch die gesetzliche Überführung der Regionalen Schulen und Dualen Oberschulen eine gute Ausgangsbasis für die gewünschte Wahlmöglichkeit zwischen integrativen und kooperativen Schulangeboten.<br /><br /><b>Sicherung eines wohnortnahen Angebots an Realschulen plus </b><br /><br />„Mit dem Abschluss der Schulstrukturreform in der Sekundarstufe I bietet es sich an, für die Folgezeit die schulgesetzlich erforderlichen Regelungen für Ausnahmen von der Mindestzügigkeit zu definieren“, kündigte Doris Ahnen an. Die „Leitlinien zum Erhalt eines wohnortnahen Angebots an Realschulen plus“ kämen erstmals zum Schuljahr 2014/15 zur Anwendung. Nach derzeitigem Stand würden sie auf rund 20 Realschulen plus angewendet.<br /><br />Die Leitlinien setzten ein einzelfallbezogenes Vorgehen voraus, das Schulträgern auch die Möglichkeit einräume, durch organisatorische oder pädagogische Veränderungen an einer betroffenen Schule, wie zum Beispiel der Aufhebung von Dislozierungen (Zusammenführen von Schulen mit zwei Schulstandorten), dem Zusammenschluss benachbarter Schulen, durch Änderungen bei der Schülerbeförderung oder durch die Einführung eines Ganztagsschulangebots Einfluss auf zukünftige Anmeldezahlen zu nehmen. In einem solchen Fall könne die Schulbehörde ein Moratorium zwischen zwei und fünf Jahren erlassen, während dieser Zeit sei die Prüfung siedlungsstruktureller Gründe ausgesetzt.<br /><br />Sollten solche Veränderungen nicht möglich oder der gewünschte Erfolg fraglich sein, laufe – möglichst in Übereinstimmung mit dem Schulträger – die schulgesetzlich vorgesehene Prüfung des schulischen Bedürfnisses für die betroffene Realschule plus an. Das umfangreiche Prüfverfahren berücksichtige dabei zunächst:<br /><br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Erreichbarkeit anderer Realschulen plus in gleicher Schulform mit bestehenden oder <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; einzurichtenden Linien des Öffentlichen Personennahverkehrs,<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; die Aufnahmekapazität benachbarter Standorte sowie <br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; das regionale Angebot an Schwerpunktschulen und Ganztagsschulen.<br /><br />Ergebe das Prüfverfahren, dass aus siedlungsstrukturellen Gründen ein dauerhaftes schulisches Bedürfnis für eine zweizügige Realschule plus besteht, bleibe die Realschule plus erhalten. Führten die bisherigen Prüfungsschritte aber zum Ergebnis, dass zunächst kein schulisches Bedürfnis aus siedlungsstrukturellen Gründen anzunehmen ist, der Schulträger aber weiterhin am Erhalt des Schulstandorts Interesse hat, werde die Prüfung weiter vertieft. Zunächst werde untersucht, ob die betroffene Realschule plus eine hohe Bindekraft für Kinder aus der Schulsitzgemeinde aufweise. Falls mindestens zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler aus den örtlichen Grundschulen mit einer Empfehlung für die Bildungsgänge der Realschule plus die fünfte Klassenstufe der örtlichen Realschule plus besuchten, bleibe die Schule als zweizügige Realschule plus erhalten. „Damit fließt die Akzeptanz einer Schule bei Eltern, für deren Kinder das Schulangebot vorgehalten wird, in die Prüfung mit ein“, betonte Doris Ahnen. Zusätzlich könne auf Antrag des Schulträgers überprüft werden, inwieweit die betroffene Realschule plus eine wichtige Funktion im Rahmen einer zentralörtlichen Funktion des Schulstandorts habe. Diese Prüfung werde an Hand der vom Schulträger eingereichten Unterlagen und von Gutachten von Seiten der obersten Landesplanungsbehörde vorgenommen. Werde diese Prüfung von der Planungsbehörde positiv beschieden, dann könne der Standort ebenfalls bestehen bleiben. <br /><br /><b>Definitiv kein Schulschließungsprogramm</b><br /><br />Die gewählte Vorgehensweise sowie das frühzeitige Einbeziehen des Schulträgers zeige eindeutig, dass es sich bei den „Leitlinien zur Sicherung eines wohnortnahen Angebots an Realschulen plus“ um ein individuelles, an regionalen Bedürfnissen orientiertes Verfahren handelt. „Die Leitlinien zeigen deutlich, dass es der Landesregierung mehr als fernliegt, bei Realschulen plus oder in anderen Schularten ein von manchen schon heraufbeschworenes ,Schulschließungsprogramm‘ aufzulegen. Vielmehr brauchen wir im Land ein landesweit ausgewogenes Netz an Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen und Gymnasien, das den unterschiedlichen Regionen von Rheinland-Pfalz gerecht wird, das Schülerinnen und Schüler individuell fördert und zu möglichst guten Bildungsabschlüssen führt“, erklärte Bildungsministerin Doris Ahnen abschließend.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>CHANCE EUROPA 2020 – Jugend und Politik im Dialog</title>
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			<description>Auch in diesem Jahr sind wieder junge Menschen eingeladen, sich im Rahmen des Projekts „CHANCE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr sind wieder junge Menschen eingeladen, sich im Rahmen des Projekts „CHANCE EUROPA 2020 – Jugend und Politik“ mit ihren Anliegen und Zukunftserwartungen zu jugendrelevanten Themen einzubringen.
Bis zum 21. Juni 2013 können sich Jugendliche im Alter von 16 bis 24 Jahren für die Teilnahme am diesjährigen Zukunftskongress bewerben, der vom 27. bis 31. August 2013 im FEZ-Berlin stattfinden wird.
Die Teilnehmenden erwarten vier Tage spannende Diskussionen und kreatives Arbeiten mit dem Medium Radio. Unterstützt von professionellen Radiomachern erarbeiten sie mit anderen Jugendlichen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und anderen EU-Ländern eine Radiosendung, die über ein in ihren Augen erstrebenswertes Jahr 2020 berichtet. Die Ergebnisse des Zukunftskongresses werden im Anschluss europa- und jugendpolitischen Akteuren vor- und zur Diskussion gestellt.
Die Kosten für die Teilnahme, Unterbringung und Verpflegung während des Zukunftskongresses werden von den Veranstaltern getragen. Zudem kann nach Rücksprache ein Fahrtkostenzuschuss übernommen werden. 
Weitere Informationen zum Zukunftskongress, den Teilnahmebedingungen und den diesjährigen Themen finden Sie im <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/CE2020_2013_flyer.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />Flyer</link> und unter <link http://www.europa-2020.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.europa-2020.de</link>
&quot;CHANCE EUROPA 2020 – Jugend und Politik im Dialog“ ist ein Projekt des FEZ Berlin und des Instituts für prospektive Analysen e.V., das mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION sowie aus Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert wird. Das Projekt ist ein Baustein des EU-weiten „Strukturierten Dialogs“, mit dem die Europäische Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten junge Menschen kontinuierlich an Entscheidungen in jugendrelevanten Bereichen beteiligen möchten.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Begeisterung für Informatik - Große Resonanz bei neuem Wettbewerb </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3022&#38;cHash=56ac634d35a3d4812cc3ee48eb451959</link>
			<description>„Der vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Der vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern und den rheinland-pfälzischen Hochschulen ins Leben gerufene Schülerwettbewerb ,IT’sApp2you‘ zeigt, dass die Begeisterung für das Programmieren und für die Informatik insgesamt in den Schulen des Landes erfreulicherweise groß ist. Vor dem Hintergrund des anhaltend großen Fachkräftebedarfs auf diesem Sektor ist dies ein Zeichen, das optimistisch stimmt. Weil trotz alledem Werbung für die Informatik weiter sinnvoll bleibt, unterstützen wir diesen Wettbewerb auch gerne finanziell und organisatorisch.“ Das unterstreicht Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. Die zehn besten und originellsten Ideen für eine neue „App“ für Smartphones, die im Rahmen des neuen Schülerwettbewerbs eingereicht wurden, werden an diesem Wochenende von den Schülerteams in so genannten „Spring Camps“ gemeinsam mit Informatikexpertinnen und Informatikexperten aus den rheinland-pfälzischen Hochschulen weiterentwickelt.<br /><br />Insgesamt hatten sich Schülerinnen und Schüler aus 84 Schul-Teams für den neuen Wettbewerb „IT’sApp2you“ interessiert, darunter zehn reine Mädchenteams. 42 Teams hatten letzten Endes konkrete Konzepte für neue APPs eingereicht und sich dem Urteil einer Jury gestellt. Die zehn besten Teams, die von der Jury ausgewählt worden waren und jetzt in den beiden „Camps“ von Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß (am Freitag in Bingen) und Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann (am Samstag in Kaiserslautern) besucht werden, kommen aus Gymnasien und berufsbildenden Schulen in Bad Dürkheim, Bingen, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mainz, Pirmasens, Rodalben und Trier. Zwei der Teams sind reine Mädchen-Teams. Die Palette der Ideen für eine neue APP reicht von dem für Schülerinnen und Schüler nahe liegenden Plan für eine „Stundenplan- und Vertretungsplan-App“ bis zu dem Plan, eine App für eine individuell gestaltbare Stadtführung zu programmieren. Der Initiator des Wettbewerbs und Leiter des Fraunhofer-Instituts IESE, Prof. Dr. Dieter Rombach, unterstreicht: „Wir möchten mit den Vorurteilen über den ,typischen, eigenbrötlerischen Informatiker‘ aufräumen und deutlich machen, dass das Informatikstudium sehr facettenreich ist und dass die IT-Branche einen reizvollen, kreativen und vielseitigen Berufsalltag bietet. Die Initiative ,IT´sAPP2you‘ ist darauf ausgerichtet, jungen Leuten einen interessanten Zugang zur Informatik zu vermitteln. Wir greifen daher ein Thema auf, mit dem sich Jugendliche fast Tag für Tag beschäftigen – und das sind nun mal APPs.“<br /><br /><i>Die Schülerinnen und Schüler in dem Spring-Camp in Bingen kommen von folgenden Schulen: </i><br /><br />Werner-Heisenberg-Gymnasium Bad Dürkheim<br />Berufliches Gymnasium an der BBS Gewerbe und Technik Trier (Mädchen-Team)<br />Stefan George-Gymnasium, Bingen am Rhein<br />BBS Gewerbe und Technik Trier<br />Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen<br /><br /><i>Die Schülerinnen und Schüler in dem Spring-Camp in Kaiserslautern kommen von folgenden Schulen:</i><br /><br />BBS Rodalben<br />BBS Pirmasens<br />Gymnasium am Rittersberg und Albert-Schweitzer-Gymnasium Kaiserslautern<br />St. Franziskus- Gymnasium Kaiserslautern (Mädchen-Team)<br />Bischöfliches Willigis-Gymnasium Mainz]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:19:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/Wettbewerb_ITsApp2you_E_Spring_Camps.pdf" length ="178876" type="application/pdf" />
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			<title>Spaß am Zuhören! OHRENSPITZER und AUDITORIX mit neuer Kooperation</title>
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			<description>Qualität kann man hören, und gute Geschichten machen doppelt Spaß, wenn sie nicht nur spannend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Qualität kann man hören, und gute Geschichten machen doppelt Spaß, wenn sie nicht nur spannend sind, sondern auch abwechslungsreich gelesen werden. Das gilt insbesondere für Hörbücher und mehr noch für Hörbücher für Kinder – für den Nachwuchs nämlich ist, wenn es um Inhalte geht, das Beste gerade gut genug. Aus diesem Grund verleiht die INITIATIVE HÖREN gemeinsam mit der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen (LfM) seit 2009 das AUDITORIX Hörbuchsiegel. <br />&nbsp;<br />Gute, nachvollziehbare Geschichten und ein guter Ton tragen viel dazu bei, dass das Zuhören Spaß macht, dass das genaue Hinhören leichter fällt. Und Hinhören und Zuhören sind unerlässliche Fähigkeiten, wenn Kommunikation gelingen soll. Doch wo lohnt sich das Zuhören wirklich? Um Eltern, Lehrinnen und Lehrern und allen anderen Interessierten Orientierung zu bieten, bietet die Webseite „Ohrenspitzer“ die Datenbank&nbsp; <link http://www.ohrenspitzer.de/index.php?id=hoerspielsuche>„Töne für Kinder“</link> an: Rezensionen zu den deutschsprachigen Verlagsproduktionen, die von erfahrenen und pädagogisch ausgebildeten Autoren verfasst werden, geben begründete Bewertungen und darüber hinaus praktische Tipps und Anregungen für den Einsatz von Hörmedien im Unterricht.<br />&nbsp;<br />Die Nutzer der Datenbank „Töne der Kinder“ profitieren nun von einer neuen Kooperation: Die AUDITORIX-Jury macht ihre Auszeichnungen in der „Ohrenspitzer“-Datenbank öffentlich zugänglich, und der Leser kann seine Entscheidung für oder gegen ein Hörbuch für das eigene Kind oder die Schulklasse fundiert und auf ausgewogenen Kriterien ruhend treffen.<br />&nbsp;<br />Seit 2003 bringt das Ohrenspitzer-Projekt Kinder im Alter zwischen 3 und 14 Jahren mit interessanten Hörspielen, aktiver Hörspielgestaltung und der Bedeutung des aktiven Zuhörens in Berührung. Ohrenspitzer wird von der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) – einem Gemeinschaftsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) und des Südwestrundfunks (SWR) – gefördert. <br />&nbsp;<br />Weitere Informationen: <link http://www.ohrenspitzer.de/>www.ohrenspitzer.de</link>&nbsp; <br />&nbsp;<br />Das gemeinsam von der Initiative Hören und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) 2006 initiierte Projekt „AUDITORIX – Hören mit Qualität“ will die Qualität von Hörspielen und Hörbüchern für Kinder erkennbarer machen und Kinder in die Lage versetzen, selbst ein Hörbuch oder ein Hörspiel zu bewerten und sogar zu produzieren. Ausgehend von der zentralen Bedeutung des Hörens für die frühkindliche Medienkompetenzförderung ist es Ziel des Projekts, Hör- und Zuhörkompetenzen sowie Kompetenzen zur qualitativen Bewertung von Hörmedien bei Kindern im Grundschulalter zu vermitteln. Weitere Partner des Projekts sind der Westdeutsche Rundfunk, die Stiftung Lesen, der Arbeitskreis Hörbuch des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda Bank West sowie die Schule des Hörens e. V.<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen: <link http://www.auditorix.de/>www.auditorix.de</link> und <link http://www.hoerbuchsiegel.de/>www.hoerbuchsiegel.de</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SWR startet medientriXX-Angebot für Grundschulen</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3016&#38;cHash=2a6e2b1d5e3d359ae2a625789775526c</link>
			<description>Das mediale Angebot, dem bereits Kinder im Grundschulalter begegnen, ist vielfältig. Diese Inhalte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das mediale Angebot, dem bereits Kinder im Grundschulalter begegnen, ist vielfältig. Diese Inhalte richtig einzuordnen und effektiv zu nutzen, fällt Grundschulkindern nicht immer leicht.
Der SWR hat in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie der Landeszentrale für Medien und Kommunikation sein neues Programm „medientriXX“ geschaffen, das die wichtigsten acht medienpädagogischen Angebote des Landes zusammenfasst. Dazu gehören u. a. die Kinderführung „SWR Dschungeltour“, „Ohrenspitzer“ oder Internet-Lernangebote wie „klick-tipps.net“ und „klicksafe“.
Grundschulen können sich nun bis zum 1. Juni 2013 bewerben, im kommenden Schuljahr „medientriXX“-Schule zu werden und ein Jahr lang von den Angeboten zu profitieren. Die Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular finden Sie auf der <link http://www.swr.de/medientriXX - external-link-new-window "Zur Homepage von medientriXX"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" />Homepage des SWR</link>.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
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			<title>Umgang mit Zecken bei Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten und Schulen</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3014&#38;cHash=eef79e18918cf0f1e40236b8084f722c</link>
			<description>Mit steigenden Temperaturen steigt auch das Risiko von Zeckenstichen. Was im Schulalltag im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit steigenden Temperaturen steigt auch das Risiko von Zeckenstichen. Was im Schulalltag im konkreten Fall zu beachten ist, darüber gibt das neue Merkblatt der Unfallkasse Rheinland-Pfalz „Umgang mit Zecken bei Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten und Schulen“ Auskunft.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:10:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/Umgang_mit_Zecken_bei_Kindern_und_Jugendlichen.pdf" length ="108112" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Diesjähriger Oberrheinischer Lehrertag zu „Demokratie- und Bürgerschaftsbildung in Europa“ am 6. Juni in Wörth</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3012&#38;cHash=9e817410c364b04d00f5519991a3b7c8</link>
			<description>Europa ist und wird geprägt durch seine Bürgerinnen und Bürger. Ein europäisches Bewusstsein, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Europa ist und wird geprägt durch seine Bürgerinnen und Bürger. Ein europäisches Bewusstsein, die Bereitschaft die europäische Gesellschaft aktiv zu gestalten, die europäischen Werte erkennen und leben und Verantwortung übernehmen kann für jede Einzelne bzw. jeden Einzelnen nur dann geschehen, wenn sie bzw. er sich mit Europa identifizieren kann und sich als europäische Bürgerin bzw. Bürger versteht. <br />&nbsp;<br />Vor allem den europäischen Grenzregionen kommt hier eine besondere Rolle und Aufgabe zu, da in diesen Regionen das Zusammenleben und Zusammenarbeiten eine alltägliche Erfahrung ist. Bildung zur aktiven Teilhabe ist ein wichtiges Element.<br />&nbsp;<br />Der Oberrheinische Lehrertag ist ein Tag der Begegnung schweizerischer, französischer und deutscher Lehrerinnen und Lehrer und möchte ihnen die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Auseinandersetzung mit den Themen „Interkulturelle Projektarbeit“, „Didaktik der Demokratiebildung“ und „Neue Technologien und Partizipation“ ermöglichen.<br />Die Einführungsrede wird Olöf Olofsdóttir, Direktorin für Demokratie und Partizipation der Generaldirektion II des Europarates, halten. <br />&nbsp;<br />In den Plenarphasen ist eine Simultanübersetzung Deutsch-Französisch vorhanden. <br />&nbsp;<br />6. Juni 2013, Stadthalle Wörth<br />&nbsp;<br />Anmeldungen bitte über <link http://fortbildung-online.bildung-rp.de/>http://fortbildung-online.bildung-rp.de</link> PL-Nummer <link https://tis.bildung-rp.de/web/guest/catalog/detail?tspi=131230601>131230601</link><br />&nbsp;<br />Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/Flyer-Lehrertag.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />Flyer</link>.
Ansprechpartner PL: <link Andrea.Pogrzeba@pl.rlp.de>Andrea.Pogrzeba@pl.rlp.de</link> und <link Sabine.Rohmann@pl.rlp.de>Sabine.Rohmann@pl.rlp.de</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugend präsentiert: Seminar für Lehrkräfte und Schülerwettbewerb</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3011&#38;cHash=70a6d3e5c66a7a442ec936f18566d697</link>
			<description>Referate und Präsentationen sind ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags und gewinnen auch im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Referate und Präsentationen sind ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags und gewinnen auch im späteren Berufsleben von Schülerinnen und Schülern immer mehr an Bedeutung. Doch neben den inhaltlichen Aspekten bleibt im Unterricht oft nicht genügend Zeit, auch das Präsentieren zu üben. Mit dem Projekt Jugend präsentiert sollen die Präsentationsfähigkeiten von Schülerinnen und Schülern vor allem in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern gefördert werden. Jugend präsentiert ist ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog gGmbH, Berlin.<br /><br />Dazu wurden von einem Team aus Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Lehrkräften Unterrichtsmaterialien und Trainings entwickelt, die die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern schulen und die in den Unterricht integriert werden können, ohne dass die Fachinhalte dadurch zu kurz kommen müssen. Außerdem wurden klare Kriterien für die Bewertung von Präsentationen erarbeitet.<br /><br />Begleitend dazu werden Seminare für interessierte Lehrkräfte angeboten. Dabei setzt das Projekt auf das System der Multiplikatorentrainings, so dass teilnehmende Lehrkräfte befähigt werden, selbst Trainings in ihrem Kollegenkreis durchzuführen. Inhalt der Seminare sind die theoretischen Grundlagen eines umfangreichen Multiplikatorenhandbuchs, das alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Seminars erhalten. Außerdem lernen die Teilnehmer praktische Übungen kennen, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Die Seminare werden von einem Team von Trainern des rhetorischen Seminars der Universität Tübingen durchgeführt.<br /><br />Es wurden in diesem Jahr bereits vier Seminare erfolgreich durchgeführt. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Jugend präsentiert nun einen Zusatztermin vom 27.–29.5.2013 in Potsdam an. Reise-, Verpflegungs- und Unterbringungskosten werden für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstattet.<br /><br />Da die Teilnehmerzahl auf 25 pro Training beschränkt ist, ist eine rasche Anmeldung zu empfehlen. Weitere Informationen zum Ablauf des Seminars und den Anmeldemodalitäten finden Sie unter <link http://www.jugend-praesentiert.info/lehrer/training.php>http://www.jugend-praesentiert.info/lehrer/training.php</link><br /><br />Um das Erlernte zu testen und anzuwenden, richtet sich Jugend präsentiert zudem mit einem Schülerwettbewerb an die Schülerinnen und Schüler. In einem mehrstufigen Wettbewerbsverfahren stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Thema aus den Naturwissenschaften unter Anwendung verschiedener Präsentationsmedien ihrer Altersgruppe vor. Unter anderem gibt es dabei ein zusätzliches Präsentationstraining zu gewinnen. Zur Teilnahme reichen die Schülerinnen und Schüler bis zum 15.5.2013 einen kurzen Videoclip einer von ihnen gehaltenen Präsentation zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema unter <link https://login.jugend-praesentiert.info/index.cfm?action=login>https://login.jugend-praesentiert.info/index.cfm?action=login</link> ein.
Weitere Informationen:
<link http://www.jugend-praesentiert.info/>www.jugend-praesentiert.info</link><br /><br /><link mailto:kontakt@jugend-praesentiert.info>E-Mail</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung zum Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen – Akzeptanz für queere Lebensweisen“</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3010&#38;cHash=ee01f3a4d0fbc3ef5a4833a26e33858d</link>
			<description>Am 28. Juni 2013 findet von 10:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr im Favorite-Parkhotel Mainz die Fachtagung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 28. Juni 2013 findet von 10:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr im Favorite-Parkhotel Mainz die Fachtagung des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen zum Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen – Akzeptanz für queere Lebensweisen“ statt.
Fachkräfte an Schulen und bei Bildungsträgern, in Beratungsstellen, Familien- und Jugendeinrichtungen, im Gesundheitsbereich, der Arbeitswelt, der Polizei und im Rechtsbereich, der Wissenschaft, im Sport und weiteren gesellschaftlichen Bereichen, treffen in ihrer Arbeit täglich auf die Unterschiedlichkeit der Personen, die sie begleiten, beraten oder betreuen.
Zu ihnen gehören auch Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und intergeschlechtliche Menschen (LSBTTI). Viele Fachkräfte sind unsicher gegenüber der Lebenssituation von LSBTTI und fragen sich, wie sie deren Fragen und Bedürfnisse in ihrem Arbeitsfeld besser berücksichtigen können.
Die Fachtagung greift diesen Wunsch auf und bietet Ihnen
<ul><li>Informationen zu Lebenslagen von LSBTTI;</li><li>praktische Hinweise zur Berücksichtigung der Themen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Beratungsarbeit;</li><li>Austausch und Vernetzung mit Fachkolleginnen, Fachkollegen und Aktiven aus rheinland-pfälzischen Initiativen der LSBTTI-Communities.</li></ul>
Die Veranstaltung findet im Rahmen des politischen Schwerpunkts „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen – Akzeptanz für queere Lebensweisen“ der Landesregierung statt.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter <link http://www.regenbogen.rlp.de - external-link-new-window "Zur Homepage von 'Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" />www.regenbogen.rlp.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulische Lern- und Lebenswelten - Dreijähriges Schulentwicklungsprojekt des PL erfolgreich abgeschlossen</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3008&#38;cHash=ad47caea10d1c2aa9329ab944a9d8fd2</link>
			<description>Mit einer zweitägigen Veranstaltung in Ingelheim mit interaktiven Workshops, ausführlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer zweitägigen Veranstaltung in Ingelheim mit interaktiven Workshops, ausführlicher Evaluation und der Überreichung der Urkunden schlossen Mitte April 14 rheinland-pfälzische Schulen das Entwicklungsprojekt <link http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/schulische-lern-und-lebenswelten.html>„Schulische Lern- und Lebenswelten“</link> erfolgreich ab. Das Projekt, bei dem weiterführende Schulen innerhalb von drei Jahren an einer jugendgerechten Weiterentwicklung von Schule arbeiteten, wurde zum ersten Mal vom PL in Kooperation mit dem MBWWK durchgeführt. Es schließt zum einen an die bewährten Programme <link http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/ich-und-du-und-wir.html>„Ich und Du und Wir“</link> (Grundschule), <link http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/programm-zur-primaerpraevention-propp.html>„Programm zur Primärprävention“</link> (Orientierungsstufe) und <link http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/praevention-im-team.html>„Prävention im Team“</link>&nbsp; (Klassenstufe 7) an, die Schulen bei der Förderung der Persönlichkeit, der sozialen Kompetenz und des Lernens ihrer jugendlichen Schülerinnen und Schüler unterstützen. Zum anderen gab es Schulen, die sich - etwa im Rahmen der Schulstrukturreform - in einem Schulentwicklungsprozess befanden, Impulse und Hilfen auf dem Weg zu einer veränderten Lern- und Schulkultur. 
Die in der Abschlusstagung von den Projektschulen vorgestellten Projekte der teilnehmenden Schulen, die mit rund 50 Lehrkräften und 20 Schülerinnen und Schülern vertreten waren, reichten vom Aufbau von Schulzeitschriften und Schulgärten über die Weiterentwicklung der Schülervertretungsarbeit und die&nbsp; Leitbildarbeit zur Wertorientierung bis hin zur Umgestaltung des Unterrichts durch Projektarbeit und Lernbüros. Während der abschließenden ausführlichen Evaluation des Projektes wurde von den Teilnehmenden insbesondere die Verzahnung der vielen Anregungen durch innovative Schulen aus ganz Deutschland mit dem langfristig angelegten Austausch untereinander positiv hervorgehoben. Auch die durchgängige Beteiligung der Schülerinnen und Schüler, sowohl im Team der teilnehmenden Schulen als auch als Co-Referenten auf Seiten der impulsgebenden Schulen, war aus Sicht aller Beteiligten ein Qualitätsmerkmal, das maßgeblich zum Erfolg dieses Projekts beigetragen hat.
Das auf drei Jahre angelegte Projekt verband zeitlich flexibel ein Fortbildungsangebot, aus dem Schulen zahlreiche Impulse zu relevanten Handlungsfeldern aufnehmen konnten, mit der Erprobung und Umsetzung ausgewählter Inhalte an den teilnehmenden Schulen. Die mit dem Projekt beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PL standen den Schulen dazu als Prozessbegleiter zur Verfügung.
Die fünf Handlungsfelder des Projektes umfassten das gemeinsam verantwortete Schulleben, die Öffnung der Schule, Formen selbstgesteuerten und individuellen Lernens, Formen partizipativer und fördernder Bewertung, Rückmeldung, Beratung und Begleitung und die Umgestaltung der schulischen Lernwelt. 
Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler an Entscheidungsprozessen beteiligen, die Formen selbstgesteuerten Lernens umsetzen, die sich öffnen und kooperative Arbeitsformen zwischen Kindern, Lehrkräften und außerschulischen Partnern etablieren, geben ihren Schülerinnen und Schülern damit entscheidende Kompetenzen auf dem Weg zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten. Die Abschlusstagung der „Schulischen Lern- und Lebenswelten“ jedenfalls hat das PL darin bestärkt, den mit dem Schulentwicklungsprojekt eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen.
Weitere Informationen und Ansprechpartner unter <link http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/schulische-lern-und-lebenswelten.html>http://schulpsychologie.bildung-rp.de/landesweite-fortbildungsangebote/schulische-lern-und-lebenswelten.html </link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3007&#38;cHash=f84e3acc5ad824e4d546d9e367629ca1</link>
			<description>&quot;denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule&quot; ist das Schulprogramm der Deutschen Stiftung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule&quot; ist das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, mit dem die Stiftung, gemeinsam mit ihren Partnern, schulische Projekte zu den Themen kulturelles Erbe und Denkmalschutz fördert. Gebaute Geschichte zu erleben und dabei das kulturelle Erbe als Teil der eigenen Geschichte kennenzulernen sowie Möglichkeiten, sich für den Erhalt von Kulturdenkmalen zu engagieren – das sind Idee und Ziel von &quot;denkmal aktiv&quot;.
Mit der bundesweiten Initiative unterstützt die Initiatorin die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und baut darüber hinaus ein Netzwerk von Schulen auf, die die Themen kulturelles Erbe und Denkmalschutz alters- und schulformgerecht in Schulunterricht und -alltag einbinden.
Für die Teilnahme an &quot;denkmal aktiv&quot; können sich allgemeinbildende und berufsbildende Schulen der Sekundarstufen I und II, Grundschulen mit den Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie Einrichtungen der Lehreraus- und -fortbildung bewerben.
 Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.denkmal-aktiv.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />http://www.denkmal-aktiv.de</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Internationaler TRILINGUA-Kongress „Chancen durch Mehrsprachigkeit“ am 16. und 17. Mai 2013 in Saarbrücken</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3006&#38;cHash=147d8ec118be0b32e646095910457062</link>
			<description>Die Sprachenkompetenz gehört zu den Schlüsselkompetenzen, die für das Zusammenleben und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sprachenkompetenz gehört zu den Schlüsselkompetenzen, die für das Zusammenleben und Zusammenarbeiten in den europäischen Grenzregionen und in Europa unabdinglich sind. In allen europäischen Ländern gibt es vielfältige Initiativen, pädagogische Ansätze und Methoden, die Mehrsprachigkeit und somit die Chancen unserer jungen Menschen auf dem europäischen und internationalen Arbeitsmarkt zu fördern.
Der Kongress „Chancen durch Mehrsprachigkeit“, der am 16.-17. Mai 2013 in Saarbrücken stattfindet, zeigt viele dieser Wege auf und möchte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Anregungen mitgeben.
<b>Für rheinland-pfälzische Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstehen keine Kosten. Die Anmeldung erfolgt über </b>
<b><link http://fortbildung-online.bildung-rp.de/>http://fortbildung-online.bildung-rp.de</link> PL-Nummer <link https://tis.bildung-rp.de/web/guest/catalog/detail?tspi=131230301>131230301</link></b>
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/Flyer_Kongress_16.-17.5._24.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />Flyer.</link>
Ansprechpartner im Pädagogischen Landesinstitut: <link Anja.Trampert@pl.rlp.de>Anja.Trampert@pl.rlp.de</link> und <link Sabine.Rohmann@pl.rlp.de>Sabine.Rohmann@pl.rlp.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schumacher: Latein und Griechisch sind auch heute noch „in“</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3003&#38;cHash=9e12d47c4eba26c3d724af8a0205a0d4</link>
			<description>„Die klassischen Sprachen, Latein und Griechisch, sind auch heute noch für Schülerinnen und Schüler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die klassischen Sprachen, Latein und Griechisch, sind auch heute noch für Schülerinnen und Schüler attraktiv. Die Alten Sprachen sind ,in‘ und ,cool‘. Das belegen die mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der ersten Runde des diesjährigen Landeswettbewerbs ,Certamen Rheno-Palatinum’ für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe. Der Wettbewerb belegt zudem: Herausforderungen können begeistern und das führt zu außergewöhnlichen Leistungen.“ Das betonte der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Walter Schumacher, heute bei der Preisverleihung für die erste und zweite Runde des Landeswettbewerbs im Historischen Ratssaal von Speyer. Er nannte ein aktuelles Beispiel, dass Latein auch heute noch entscheidend weiterhelfe: „Nur weil sie Latein beherrschte, konnte eine Agentur-Journalistin als erste den bevorstehenden Rücktritt von Papst Benedikt melden. Sie hatte den Inhalt der Rede des Papstes vor den Kardinälen als einzige unter den Berichterstattern sofort verstanden.“<br /><br />Der vom Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) und vom Bildungsministerium getragene Wettbewerb findet seit 1991 jährlich statt. In der ersten Runde schreiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Klausur in Latein oder Griechisch. In diesem Jahr taten dies landesweit 502 Schülerinnen und Schüler. Von den dort Erfolgreichen nahmen sich in der zweiten Runde immerhin noch 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Hausarbeit vor, in der unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten gewählt werden konnten. In den vergangenen Jahren waren in der zweiten Wettbewerbsrunde bereits freie Reden geschrieben, künstlerisch-kreative Produktionen erstellt oder auch Literaturpassagen in Theaterszenen verwandelt worden. In der ersten Runde winken Geldpreise bis zu 200 Euro sowie Sachpreise, in der zweiten Runde Geldpreise bis zu 500 Euro.<br /><br />Die besten acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer des bisherigen Wettbewerbs stellen sich nun in der dritten Runde einem Kolloquium an der Universität Mainz und können bei einem Erfolg dort ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes erringen. Das sind in diesem Jahr: <br /><br />Joshua Burgert, Gymnasium am Kaiserdom Speyer<br />Lena Fein, Görres-Gymnasium Koblenz<br />Marcel Kertels, Goethe-Gymnasium Bad Ems<br />Melissa Neumann, Immanuel-Kant-Gymnasium Pirmasens<br />Johannes Rensinghoff, Görres-Gymnasium Koblenz<br />Frank Schindler, Peter-Joerres-Gymnasium Bad Neuenahr-Ahrweiler<br />Tobias Tix, Regino-Gymnasium Prüm<br />Sabine Wilke, Gymnasium an der Stadtmauer Bad Kreuznach<br />]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:08:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/Wettbew_Alte_Sprachen_Preistraeger_1._Runde.pdf" length ="15046" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/Wettbew_Alte_Sprachen_Preistraeger_2._Runde.pdf" length ="11139" type="application/pdf" />
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			<title>Surfen? Aber sicher!</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3000&#38;cHash=65246d2eed2bbf9ba0deeef4ad2acc3a</link>
			<description>Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie das Ministerium für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen haben die Broschüre „Surfen? Aber sicher! Möglichkeiten, Chancen und Risiken des Internets für Kinder und Jugendliche“ überarbeitet und neu aufgelegt.
Interessierte Eltern finden in diesem praxisorientierten Ratgeber zahlreiche Tipps und Informationen sowie Hinweise auf weitere Informationsquellen im und außerhalb des Internets.
Die Broschüre wird den Eltern aller Fünftklässlerinnen und Fünftklässler kostenlos in Printform zur Verfügung gestellt. Nachfolgend finden Sie eine PDF-Version zum Download.]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 13:15:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/Surfen_aber_sicher_-_web.pdf" length ="5022087" type="application/pdf" />
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			<title>Europaquiz 2013</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2997&#38;cHash=dd29fe551f367589099a0c17aa689d6b</link>
			<description>Seit dem Jahr 2003 arbeitet Rheinland-Pfalz im „4er-Netzwerk“ europäischer Regionen mit Burgund in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit dem Jahr 2003 arbeitet Rheinland-Pfalz im „4er-Netzwerk“ europäischer Regionen mit Burgund in Frankreich, Mittelböhmen in Tschechien und Oppeln in Polen zusammen.
Damit wird ein Beitrag zum Zusammenwachsen der Europäischen Union geleistet. Zahlreiche quadri-regionale Projekte und Kontakte sind inzwischen schon entstanden. Dennoch ist Rheinland-Pfälzern mit Blick auf die europäischen Nachbarn vieles noch unbekannt. Wirkliches Miteinander wird sich aber umso besser entwickeln, je mehr die Menschen in den vier Regionen voneinander wissen.
Deshalb schreiben die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz und der Präsident des Landtags alljährlich das Europa-Quiz mit Fragen zu den einzelnen Regionen, aber auch zu Europa im Allgemeinen aus. Die Gewinner aus allen vier Regionen sind zu einer gemeinsamen Fahrt nach Brüssel vom 25. bis 27. Juni 2013 eingeladen, wo sie nicht nur europäische Institutionen bei der Arbeit erleben werden, sondern auch persönliche Kontakte zu Jugendlichen aus den anderen drei Partnerregionen knüpfen können.
Der Wettbewerb richtet sich an die Klassenstufen 1 und 2 in Mittelböhmen und in der Woiwodschaft Oppeln, an die „Secondes“ und „Premières“ der burgundischen Lycées sowie an die Jahrgangsstufen 10 bis 12 in Rheinland-Pfalz.
Einsendeschluss ist der 26. April 2013. Die Preisverleihung wird am 17. Mai 2013 in Mainz anlässlich des Verfassungsfestes des Landes Rheinland-Pfalz stattfinden.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/AnschreibenzumEuropaquiz2013.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />Anschreiben</link> und den <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/Quiz_Teilnahmebedingungen.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />Teilnahmebedingungen.</link> Die Quizfragen finden Sie <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/FragenEuropaquizaufdeutsch.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />hier.</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ startet in die siebte Runde!</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2996&#38;cHash=e692839fd4397ec3191f466e70f16cfb</link>
			<description>Alle weiterführenden rheinland-pfälzischen Schulen mit Sekundarstufe I, die bisher noch nicht durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle weiterführenden rheinland-pfälzischen Schulen mit Sekundarstufe I, die bisher noch <b>nicht</b> durch das Programm gefördert wurden, können sich bis zum <b>11. April 2013 </b>(Posteingangsstempel) bewerben. 

Aktuelle Informationen über das Bewerbungsverfahren finden Sie unter: <link http://medienkompetenz.rlp.de/schulen/projektschulen-7-runde.html - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />http://medienkompetenz.rlp.de/schulen/projektschulen-7-runde.html</link> ]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenschaftsjahr 2013: Die demografische Chance</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2995&#38;cHash=4ddf86d8fd084007ecc7240ce7996fee</link>
			<description>Forschungsbörse des BMBF vermittelt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen an Schulen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jährlich richtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur das Wissenschaftsjahr aus. Die Forschungsbörse, eine Initiative des BMBF, ist Bestandteil der Wissenschaftsjahre und die erste bundesweite Online-Plattform, über die Lehrende Forscherinnen und Forscher aus der Region in den Unterricht einladen können - zum Beispiel für Projekttage, Berufsorientierungsveranstaltungen oder aber ergänzend zum Unterrichtsstoff. Über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Energie-, Gesundheits-, Nachhaltigkeits- und Demografieforschung machen bereits bei der ehrenamtlichen Initiative des BMBF mit.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bringen den Schülerinnen und Schülern aktuelle Aspekte ihrer Forschung nahe, machen Lust auf wissenschaftliche Berufe und schaffen gleichzeitig einen praktischen Bezug zu den Unterrichtsthemen.
Im Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance - liegt der Schwerpunkt auf drei zentralen Fragen: Wir leben länger - Wie bleiben wir aktiv und initiativ? Wir werden weniger - Wie nutzen wir die Chancen? Und: Wir werden vielfältiger - Wie gestalten wir das neue Miteinander?&quot;
Die demografische Entwicklung ist ein Thema, das auch für Schülerinnen und Schüler hochaktuell ist: Denn gerade sie werden von den Veränderungen rund um unsere alternde, schrumpfende und vielfältigere Gesellschaft betroffen sein und zukünftig entscheiden, wie wir leben wollen.
Die Demografie-Expertinnen und -Experten der Forschungsbörse stellen den Schülerinnen und Schülern vor, wie in ganz unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen aktuell Lösungen für die demografischen Veränderungen entwickelt werden.
Weitere Informationen finden Sie im <link fileadmin/user_upload/bildung-rp.de/meldungen/downloads/Flyer_Forschungsboerse_WJ2013_fin.pdf - download><img alt="Download" src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" />Flyer</link> und unter <link http://www.forschungsboerse.de/ - external-link-new-window><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />http://www.forschungsboerse.de</link>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Überarbeitung des klicksafe-Leitfadens &quot;Facebook für Minderjährige&quot;</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2994&#38;cHash=efc87c4a1bd7d29c33d56a23c9768f8d</link>
			<description>In den vergangenen Monaten hat Facebook diverse Privatsphäre-Einstellungen für minderjährige Nutzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Monaten hat Facebook diverse Privatsphäre-Einstellungen für minderjährige Nutzer geändert. Aus diesem Anlass hat klicksafe den Leitfaden mit Informationen rund um das Thema Facebook und Minderjährige überarbeitet. Das Modul erklärt detailliert, worin die Unterschiede zwischen volljährigen und minderjährigen Nutzern liegen und was minderjährige Nutzer beachten sollten. Der Leitfaden liegt aktuell als <link http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/facebook/materialien-zum-schutz-der-privatsphaere-in-sozialen-netzwerken-facebook/ - external-link-new-window "Zu den klicksafe-Angeboten bzgl. sozialer Netzwerke"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />Online-Ausgabe </link>vor, wird aber in Kürze auch als Druckversion zur Verfügung stehen.
<hr />
<i><b>Über klicksafe</b></i>
<i><link http://www.klicksafe.de - external-link-new-window "Zur Homepage von klicksafe"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" />klicksafe</link> ist das deutsche Awareness Centre im Safer Internet Programm der Europäischen Union. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.</i>
<i>klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programm der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines <link http://www.internet-beschwerdestelle.de - external-link-new-window "Zur Homepage der Internet-Beschwerdestelle"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />internet-beschwerdestelle.de</link> (durchgeführt von eco und FSM) und <link http://www.jugendschutz.net - external-link-new-window "Zur Homepage von jugendschutz.net"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />jugendschutz.net</link> sowie das Kinder- und Jugendtelefon von <link http://www.nummergegenkummer.de - external-link-new-window "Zur Homepage der Helpline 'Nummer gegen Kummer"><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />Nummer gegen Kummer</link> (Helpline) an.</i>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Physik neu entdecken. Online-Lernportal LEIFIphysik.de erweitert Angebot </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2988&#38;cHash=42f06db0ee6a076b12092155c2a1dfbb</link>
			<description>Mit humorvollen Animationen entdecken aktuell 120 000 Besucher pro Monat auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial">Mit humorvollen Animationen entdecken aktuell 120 000 Besucher pro Monat auf der Online-Lernplattform LEIFIphysik.de die Welt der Physik – und das kostenlos. Bisher waren die Übungen und Materialien auf den Lehrplan Bayerns begrenzt. Doch ab Mittwoch, 27. März 2013, bietet die Webseite bundeslandspezifische Lerninhalte von der fünften Klasse bis zum Abitur für Schüler und Schülerinnen aus ganz Deutschland. 2001 von den bayerischen Physiklehrern Ernst Leitner und Ulrich Finckh ins Leben gerufen, überarbeitete die Joachim Herz Stiftung aus Hamburg die Lernplattform für Naturwissenschaften und ergänzte die Lernmaterialien für das bundesweite Angebot. Am 27. März wird LEIFIphysik.de auf dem Bundeskongress für mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht (MNU) in Hamburg offiziell freigeschaltet und im neuen Design der Öffentlichkeit vorgestellt.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial">Selbstorganisiertes Lernen</span>
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Das Portal umfasst dann altersgerechte Materialien für den Physikunterricht in zwölf Teilgebieten mit ca. 100 Themenbereichen. Dabei setzt die Lernplattform vor allem auf das selbstorganisierte Lernen der jungen Nutzer. Auf mehr als 8 300 Seiten veranschaulichen über 16 000 Abbildungen und animierte Simulationen Phänomene aus der Physik. Die Besucher finden Hilfe bei Hausaufgaben, Anregungen für Experimente oder Unterstützung bei der Klausurvorbereitung. Nach der offiziellen Übergabe an die Joachim Herz Stiftung wird der Physiklehrer Thomas Unkelbach gemeinsam mit den Gründern das nötige Know-how für die Weiterentwicklung der Webseite einbringen und LEIFIphysik.de auch weiterhin inhaltlich auf dem neuesten Stand halten. </span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial">Antworten auf Zukunftsfragen</span>
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Naturwissenschaften bestimmen mit über die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft“, so Petra Herz, Vorstandsvorsitzende der Joachim Herz Stiftung. „Also brauchen wir genügend junge Nachwuchsforscher, die Zukunftsfragen kreativ und kompetent erforschen. Dass bereits so viele Schüler mit LEIFIphysik.de lernen, ist ein wunderbares Beispiel für die Anziehungskraft von Naturwissenschaften auf Jugendliche. Dieses Angebot können wir nun bundesweit machen.“ </span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial">Bei der Freischaltung im Rahmen des MNU-Bundeskongresses am Mittwoch, 27. März 2013, ab 12.15 Uhr im Seminarraum AC3, Fachbereich Chemie, der Universität Hamburg präsentieren die Gründer und Namensgeber von LEIFIphysik.de, Ernst Leitner und Ulrich Finckh, gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden der Joachim Herz Stiftung, Petra Herz, die Neuerungen des Portals. Fragen beantworten darüber hinaus Dr. Jenny Koppelt von der Joachim Herz Stiftung, der Physiklehrer Thomas Unkelbach und die umsetzende Agentur La Red.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial">Weitere Informationen:</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial"><link http://www.leifiphysik.de>www.leifiphysik.de</link> </span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial"><link http://www.joachim-herz-stiftung.de>www.joachim-herz-stiftung.de</link>&nbsp;</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:Arial"><link http://www.bundeskongress-2013.mnu.de>www.bundeskongress-2013.mnu.de</link> </span>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>18 neue Ganztagsschulen im Schuljahr 2013/2014</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2985&#38;cHash=825a39f3e7e889e745bb17c10d82ffd7</link>
			<description>Mit dem offiziellen Beginn des Schuljahres 2013/2014 am 1. August 2013 wird das Netz der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem offiziellen Beginn des Schuljahres 2013/2014 am 1. August 2013 wird das Netz der Ganztagsschulangebote in Rheinland-Pfalz erneut enger geknüpft: 18 neue Ganztagsschulen in Angebotsform können in verschiedenen Schularten an den Start gehen nachdem sie die erforderliche Mindestanmeldezahlen erreicht haben.<br /><br />Bildungsministerin Doris Ahnen betonte: „Vor zehn Schuljahren – im Schuljahr 2002/2003 – startete das rheinland-pfälzische Ausbauprogramm für die Ganztagsschule in Angebotsform. Seitdem wurde das Netz der Ganztagsschulen von Jahr zu Jahr dichter. Zusammen mit den verpflichtenden und den offenen Ganztagsschulen, sind im laufenden Schuljahr rund 67 Prozent der 1.538 allgemeinbildenden Schulen im Land Ganztagsschulen. Dieser Anteil steigt zum neuen Schuljahr erneut an.“<br /><br />Die 18 Schulen, die jetzt ihre Errichtungsoption einlösen konnten, hätten beim Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2013/2014 die notwendigen Mindestteilnehmerzahlen zum großen Teil weit überschritten, freute sich die Bildungsministerin. Die Zahl der notwendigen Anmeldungen für die Errichtungsgenehmigung liegt für Grundschulen bei mindestens 36 Schülerinnen und Schülern, für Förderschulen bei mindestens 26 Schülerinnen und Schülern. Für Schulen der Sekundarstufe I sind mindestens 54 Anmeldungen erforderlich, um eine Option einzulösen. An den 18 neuen Ganztagsschulen hatten sich bis Mitte März mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler für das Ganztagsangebot entschieden und damit für das gesamte kommende Schuljahr gebunden. Anmeldungen für das Ganztagsschulangebot sind allerdings noch bis zum Ende der Sommerferien möglich. „Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigt, dass die Anmeldezahlen deshalb in der Regel noch weiter steigen“, hielt Doris Ahnen fest.<br /><br />„Die Anmeldeergebnisse sind ein eindeutiger Beleg dafür, dass unser Ganztagsschulkonzept mit seinem breiten Angebot an Unterricht, unterrichtsbezogenen Ergänzungen, Fördermaßnahmen, themenbezogenen Vorhaben und Projekten sowie ergänzenden freizeitpädagogischen Angeboten vor allem bei den Schülerinnen und Schülern und den Eltern auf eine große Akzeptanz stößt“, so die Ministerin weiter. Sie verwies aber auch auf eine sehr breite Unterstützung des Konzepts in den Lehrerkollegien der Ganztagsschulen.<br /><br />12 Grundschulen, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen, zwei Realschulen plus, zwei Gymnasien mit neunjährigem Bildungsgang und eine Realschule in privater Trägerschaft arbeiten zum kommenden Schuljahr neu als Ganztagsschulen in Angebotsform. Mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 steigt die Zahl dieser Ganztagsschulen damit auf insgesamt 597 Schulen. Davon sind dann 307 Grundschulen, 63 Förderschulen, 137 Realschulen plus, 46 Integrierte Gesamtschulen sowie 42 Gymnasien mit neunjährigem Bildungsgang. Zu dem Kreis zählen auch zwei Realschulen in privater Trägerschaft.<br /><br />Neben den Ganztagsschulen, die nach dem Landesganztagsschulprogramm aufgebaut wurden, gibt es landesweit noch 106 verpflichtende Ganztagsschulen (dazu zählen mittlerweile auch die 19 G 8-Ganztagsgymnasien im Land) sowie 331 offene Ganztagsschulen. Bei den offenen Ganztagsschulen handelt es sich überwiegend um die so genannten „Betreuenden Grundschulen“, die an mindestens drei Tagen jeweils mindestens 7 Stunden Betreuungszeit anbieten und die zum größten Teil von den Kommunen eingerichtet sowie organisiert und vom Land finanziell gefördert werden.<br /><br />Ausführliche Informationen zum Thema Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz sind im Internet zu finden unter: www.ganztagsschule.rlp.de<br /><br />Anlage: <br />Liste der 18 neuen Ganztagsschulen in Angebotsform zum Schuljahr 2013/2014]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:49:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/GTS_Errichtungen_2013_Liste.pdf" length ="14310" type="application/pdf" />
		</item>
		
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