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		<title>Bildungsserver RLP</title>
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		<description>die 25 aktuellsten Meldungen auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz</description>
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			<title>Bildungsserver RLP</title>
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			<description>die 25 aktuellsten Meldungen auf dem Bildungsserver Rheinland-Pfalz</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Individuell, vielfältig, besonders – Praxisband Heterogenität des Pädagogischen Landesinstituts </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2627&#38;cHash=9f69ff043b5a94dab767c568a72b0efe</link>
			<description>Individuell, vielfältig, besonders - so sind Schülerinnen und Schüler heutzutage. Deren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Individuell, vielfältig, besonders - so sind Schülerinnen und Schüler heutzutage. Deren Heterogenität stellt hohe Ansprüche an Lehrkräfte, denen diese tagtäglich im Unterricht und Schulleben gerecht werden müssen. Der Praxisband des Pädagogischen Landesinstituts (PL) richtet sich unterstützend vornehmlich an Lehrkräfte der Sekundarstufe I. Bei der Auswahl in der Unterrichtspraxis bewährter und durch Referentinnen, Referenten und Beratungskräfte geprüfter Beiträge wurde sich an einem breiten Fächerspektrum, Praxisnähe und der Übertragbarkeit auf vielfältige konkrete Situationen orientiert. </p>
<p class="bodytext">Der Praxisband ist darüber hinaus Teil des PL-Projekts &quot;Lernen in Vielfalt (Individuell lernen - differenziert unterrichten)&quot;, dessen wichtigstes Ziel es ist, ein passgenaues, leicht zugängliches Unterstützungsangebot für Schulen im Umgang mit der zunehmenden Heterogenität in Schulklassen anzubieten. </p>
<p class="bodytext">Den Praxisband erhalten Sie via <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1ilzalssbunGws5ysw5kl');" >bestellung(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>pl.rlp.de</a> bzw. als registrierter Nutzer im <a href="https://tis.bildung-rp.de/tis-online/init.jsp?casInitialized=true" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" width="10" height="10" />Internetportal Fortbildung-Online </a>für 9,50 Euro zzgl. Porto. </p>
<p class="bodytext">Publikationen des PL finden Sie übrigens hier <a href="pl/publikationen.html" >http://bildung-rp.de/pl/publikationen.html</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			<author>claudia.nittl@pl.rlp.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Medienscouts“ erklären Chancen und Gefahren des Internets</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2625&#38;cHash=a9e20f824571aa11a1e532becf689320</link>
			<description>„Das Internet birgt vielfältige Chancen, leider aber auch eine Menge an Gefahren. Das Land bietet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Internet birgt vielfältige Chancen, leider aber auch eine Menge an Gefahren. Das Land bietet zusammen mit einer ganzen Reihe von Partnern Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf verschiedenen Wegen Hilfestellungen, wie sie diese Gefahren erkennen und damit umgehen können. Dabei leisten die so genannten Medienscouts in den Schulen einen überaus wertvollen Beitrag für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien gerade durch Kinder und Jugendliche.“ Mit diesen Worten lobten Bildungsministerin Doris Ahnen und Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff anlässlich der zentralen Landesveranstaltung zum internationalen „Safer Internet Day“ die Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen des Landesprogramms „Medienkompetenz macht Schule“ zum „Medienscout“ haben ausbilden lassen. „Medienscouts“ vermitteln ihren Mitschülerinnen und Mitschülern in und außerhalb der Schule ihr Expertenwissen im sicheren Umgang mit digitalen Medien und mit dem Internet.<br /><br />Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß, die gemeinsam mit Minister Hartloff bei der Veranstaltung in den Räumen des ZDF mit Schülerinnen und Schülern über „Sicherheit im Netz“ diskutierte, zeichnete zudem sechs Schulen für ihre besonders nachhaltige Medienerziehung aus. „Wir waren von Anfang an überzeugt, mit dem Programm ,Medienkompetenz macht Schule‘ qualifizierte Projekte auf den Weg gebracht zu haben. Daher freuen wir uns besonders, dass wir jetzt sechs Schulen als ‚Medienscoutschule Rheinland-Pfalz‘ auszeichnen können. Diese Schulen haben in den vergangenen Jahren wirkungsvolle Konzepte für einen nachhaltigen Jugendmedienschutz entwickelt und setzen diese erfolgreich um. Die große Zahl interessierter Schülerinnen und Schüler, die sich engagieren und mit hoher Verantwortungsbereitschaft zum ,Medienscout’ ausbilden lassen möchten, belegt die breite Akzeptanz für dieses Angebot“, sagte Vera Reiß. Mit dem Titel „<b>Medienscoutschule</b>“ dürfen sich künftig schmücken:<br /><br />die <b>Realschule plus St. Thomas in Andernach,</b><br />das <b>Gymnasium an der Heinzenwies in Idar-Oberstein,</b><br />das <b>Gymnasium Theresianum in Mainz,</b><br />die <b>Integrierte Gesamtschule Nicolaus-August-Otto-Schule in Nastätten,</b><br />das <b>Gymnasium im Paul-von-Denis-Schulzentrum in Schifferstadt</b> und<br />die <b>Berufsbildende Schule für Ernährung, Hauswirtschaft und Sozialpflege Trier.</b><br /><br />Verbraucherschutzminister Jochen Hartloff unterstrich: „Im Internet müssen wir besonders aufmerksam sein, vor allem, wenn wir persönliche Daten über uns preisgeben. Gerade in sozialen Netzwerken werden Informationen über uns gesammelt, die es ermöglichen, passgenaue Werbung zu schalten und so Konsumentscheidungen zu fördern.“ In diesem Zusammenhang rief Hartloff zu Vorsicht bei der neuen Facebook-Chronik auf, die das Unternehmen in den kommenden Wochen auch in Deutschland verpflichtend einführen will. Damit sollen Nutzerdaten möglichst umfassend dargestellt werden – zum Beispiel Stationen und Ereignisse auch aus früheren Zeiten, Fotos, Hobbies, Freunde oder Online-Aktivitäten wie Musik hören oder Zeitung lesen. „Wir sollten uns überlegen, ob wir wirklich so transparent sein wollen“, so der Minister, und appellierte zur Datensparsamkeit und zur kritischen Überprüfung älterer Facebook-Einträge. Ebenso verwies Hartloff auf Forderungen der Länder im Bundesrat nach Stärkung des Datenschutzes und der Privatsphäre bei sozialen Netzwerken.<br /><br />Um Schülerinnen und Schüler bei der sicheren Internetnutzung zu unterstützen, fördert das Verbraucherschutzministerium auch Schulvorträge durch die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Themenfeld digitale Medien. Das Beratungsangebot ab Klassenstufe 6 steht interessierten Schulen auch in diesem Jahr wieder kostenfrei zur Verfügung (Email: telekommunikation@vz-rlp.de).<br /><br />Der diesjährige „Safer Internet Day“ bildet den Abschluss der Ausbildung für 300 neue Medienscouts. Die Schülerinnen und Schüler erhielten im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz Informationen zu Themen wie Rechtsextremismus und Pornografie im Internet, Kostenfallen, Datenschutz und Computerspiele. Insgesamt sind inzwischen mehr als 900 Medienscouts an 58 Schulen landesweit erfolgreich tätig. Unter Beteiligung eines Expertenteams der länderübergreifenden zentralen Kontrollstelle für den Jugendschutz im Internet, jugendschutz.net, und des MedienKompetenzNetzwerks Koblenz war 2009 im Rahmen des 10-Punkte-Programms der Landesregierung „Medienkompetenz macht Schule“ ein Konzept für diese Ausbildung erarbeitet worden, das seither in den Schulen umgesetzt wird und auf eine hohe Resonanz stößt.<br /><br />Weitere Informationen im Internet unter:<br /><a href="http://www.sid.rlp.de/" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.sid.rlp.de</a>&nbsp; (Safer Internet Day in Rheinland-Pfalz);<br /><a href="http://www.medienkompetenz.rlp.de/" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />medienkompetenz.rlp.de</a>&nbsp; (Programm Medienkompetenz macht Schule) und<br /><a href="http://www.klicksafe.de/" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />klicksafe.de</a>&nbsp; (Sicherheit im Internet)<br /><br /><i>Hintergrundinformationen:<br /><br />Über das 10-Punkte-Programm der rheinland-pfälzischen Landesregierung „<b>Medienkompetenz macht Schule</b>“ wurden bislang mehr als 400 Schulen mit Notebooks, interaktiven Wandtafeln und pädagogischen Netzwerklösungen ausgestattet sowie zahlreiche Projekte und Fortbildungsprogramme zur Medienkompetenzförderung initiiert und umgesetzt. Schwerpunkte des Landesprogramms liegen in der Ausbildung von Lehrkräften zu Jugendmedienschutzberaterinnen und –beratern (mehr als 1.600 gibt es mittlerweile), der Ausrichtung von Elternabenden zum sicheren Umgang mit Handy und Internet, der Ausbildung von Schulleitungen und weiteren Führungskräften in allen relevanten Rechtsfragen zur Internetnutzung und Datenschutz und insbesondere auch in der Schulung von Jugendlichen zu „Medienscouts“.<br /><br />Der <b>Safer Internet Day</b> (SID) ist ein von der Europäischen Union initiierter weltweiter Aktionstag, der die Bevölkerung und die Politik dazu bewegen soll, der Sicherheit im lnternet mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Er geht auf die Initiative der Europäischen Union und des EU-Netzwerkes INSAFE (lnternet Safety for Europe) zurück. Mitglieder im Netzwerk sind jeweils die Initiativen in den europäischen Staaten. In Deutschland ist dies die Initiative „klicksafe“, die mit den 25 Initiativen in allen europäischen Ländern eng zusammen arbeitet. „klicksafe“ wird von einem Konsortium getragen, das von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordiniert wird. Das SID-Motto 2012 lautet: „Generationen verbinden und gemeinsam sicher die digitale Welt entdecken!“<br /><br />Den <b>Aktionstag zum Safer Internet Day im Konferenzzentrum des ZDF in Mainz</b> veranstalten das rheinland-pfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz unter Mitwirkung der MedienKompetenzNetzwerke und des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz sowie weiterer Partner.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auf die Plätze, fertig, los: jetzt um START-Stipendium bewerben!</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2618&#38;cHash=9177761d8a0e2b509ae29c20817c71b4</link>
			<description>Zum siebten Mal vergibt die START-Stiftung– ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum siebten Mal vergibt die START-Stiftung– ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH in Rheinland-Pfalz Stipendien an engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. START unterstützt die Jugendlichen auf dem Weg zum Abitur und stärkt ihre Bildungschancen. Für die Teilnahme sind neben dem familiären Migrationshintergrund gesellschaftliches Engagement und gute Schulnoten nötig. Das Stipendium richtet sich ausdrücklich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Die Bewerber sollten die Klassenstufen 9 oder 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 oder 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen.<br /><br />START in Rheinland-Pfalz ist ein Gemeinschaftsprojekt der START-Stiftung, dem Initiator des Programms, und folgenden weiteren Förderern: The Goldman Sachs Foundation, Herzenssache e. V. Südwestrundfunk, Koblenzer Bürgerstiftung, Lions Club Speyer, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz, Nikolaus Koch Stiftung, Stiftung Berdelle-Hilge, Margret Suckale und Zonta Club Koblenz Rhein-Mosel.<br /><br />Bildungsministerin Doris Ahnen, die das START-Stipendienprogramm in Rheinland-Pfalz von Anfang an unterstützt, betont: „Seit fast sechs Jahren trägt die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund erfolgreich dazu bei, dass positive Vorbilder für alle Kinder aus solchen Familien auch gebührend herausgestellt werden. Neben vielfältigen Unterstützungsangeboten für Kinder und Jugendliche in Kindertagesstätten und Schulen, die in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren stetig erweitert wurden, sind für eine gelingende Integration Vorbilder aus dem direkten Umfeld sehr wichtig.“<br /><br /><b>Inhalte des START-Stipendiums</b><br /><br />Robert Hasse, Geschäftsführer der START-Stiftung gGmbH, erläutert die Förderungsstruktur: „Seit seiner Geburtsstunde vor zehn Jahren in Hessen sind es zwei Säulen, die START ausmachen: die finanzielle und die ideelle Förderung.“ Neben einer monatlichen Zahlung von 100 € für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten beinhaltet das Stipendium einen Laptop mit Drucker und Internetanschluss. Im Zentrum der ideellen Förderung stehen Seminare aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik, Demokratie, Medien- und interkulturelle Kompetenz. Zusätzlich können die Stipendiaten Veranstaltungen mit künstlerischem, sozial- und naturwissenschaftlichem sowie wirtschaftlichem und sportlichem Schwerpunkt besuchen. „Die Rückmeldungen der Stipendiaten zeigen, dass wir mit diesem Ansatz richtig liegen und Bildungsungerechtigkeiten durchaus ausgleichen können“, so Hasse.<br /><br />Regional werden vielfältige Bildungsaktivitäten mit kulturellem und berufsorientiertem Bezug angeboten; Wochenendveranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften ergänzen das Programm. Individuelle Beratungen zur schulischen, beruflichen und persönlichen Entwicklung können die Jugendlichen ebenfalls wahrnehmen. „Wir freuen uns, diesen talentierten Jugendlichen zu helfen. Mit unserer Unterstützung können sie ihr Potenzial entfalten und zu einem gleichberechtigten Miteinander in der Gesellschaft beitragen&quot;, so Gitta Haucke, Geschäftsführerin Herzenssache e. V. Südwestrundfunk, im Namen der Förderer. <br /><br /><b>Bewerbungsverfahren</b><br /><br />Vom 1. Februar 2012 bis 1. März 2012 können Interessenten online auf <a href="http://www.start-stiftung.de/" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.start-stiftung.de</a> eine Kurzbewerbung einreichen. Hierfür ist zunächst eine Registrierung notwendig, nach der dann eine Weiterleitung zum Bewerbungsformular erfolgt. Hat die Kurzbewerbung überzeugt, erhält der Kandidat die Aufforderung, das Onlineprofil bis zum 20. April 2012 zu ergänzen. Die endgültige Auswahl der neuen Stipendiaten erfolgt anschließend nach persönlichen Bewerbungsgesprächen, die vor den Sommerferien stattfinden. &nbsp;<br /><i><br />Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat das START-Schülerstipendienprogramm im Jahre 2002 mit rund 20 Stipendien in Hessen begonnen. Heute unterstützen über 100 Kooperationspartner das Programm – Stiftungen, Kultusministerien, Kommunen, Privatpersonen, Unternehmen und Vereine. Seit 2007 führt die START-Stiftung gemeinnützige GmbH als Tochtergesellschaft der Hertie-Stiftung das Programm durch. Im Schuljahr 2012/2013 werden insgesamt rund 710 Schülerinnen und Schüler aus rund 90 Herkunftsländern gefördert. Zusammen mit den Ehemaligen profitier(t)en rund 1.400 Schüler von dem Programm. START ist in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen vertreten.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Pädagogenheft &quot;Inklusion: Schule für alle gestalten&quot; erschienen</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2614&#38;cHash=9afac72ec8586ba32b82ad0c162f7751</link>
			<description>Die Aktion Mensch hat Pädagogeninformationen veröffentlicht, mit denen Lehrerinnen und Lehrern der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Aktion Mensch hat Pädagogeninformationen veröffentlicht, mit denen Lehrerinnen und Lehrern der Einstieg in das Thema Inklusion erleichtert werden soll. Das achtseitige Lehrerheft informiert über die Bedeutung einer „Schule für alle“ und den aktuellen Stand der Umsetzung schulischer Inklusion in Deutschland. Mit praxiserprobten Anregungen und einer ausführlichen Materialsammlung unterstützt das Heft bei der Vorbereitung des gemeinsamen Unterrichts. Gleichzeitig zeigt es, dass bereits viele Lehrerinnen und Lehrer inklusive Praktiken anwenden, ohne sich dessen bewusst zu sein.<br /><br />Das Material entstand in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Pädagogik und Didaktik bei Menschen mit geistiger Behinderung der Universität zu Köln. Durch die Einbindung von Inklusionswissenschaftlern und Pädagogen ist die Publikation auf die Bedürfnisse von Lehrern zugeschnitten. Auch im Heft selbst berichten Pädagogen über ihre unterschiedlichen Erfahrungen in einem gemeinsamen Unterricht.<br /><br />Die Broschüre „Inklusion: Schule für alle gestalten“ kann ab sofort kostenfrei bei der Aktion Mensch bestellt und heruntergeladen werden: <a href="http://publikationen.aktion-mensch.de/unterricht/AktionMensch_Inklusion_Praxisheft.pdf" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />http://publikationen.aktion-mensch.de/unterricht/AktionMensch_Inklusion_Praxisheft.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebendiges Lehren und Lernen mit Multimedia: Planet Schule - Workshopreihe von PL und SWR zu verschiedenen Fachgebieten und Themen von März bis Juni 2012</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2611&#38;cHash=b2e20ff19d692b54585fdb6fac530cb8</link>
			<description>Medien – insbesondere interaktive - sind heute für einen abwechslungsreichen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Medien – insbesondere interaktive - sind heute für einen abwechslungsreichen und schülerorientierten Unterricht unerlässlich. Filme veranschaulichen Inhalte und schaffen Einsichten, sie erzählen Geschichten, bieten authentische Sprache in motivierenden (Alltags-)Situationen, bringen Land und Leute näher und fördern die Herausbildung von Kompetenzen im Umgang mit Medien. Interaktive Lernangebote und Lernspiele unterstützen selbstständiges Lernen und ermöglichen die individuelle Auseinandersetzung und persönliche Vertiefung der Unterrichtsthemen.</p>
<p class="bodytext">Planet Schule, die Internetplattform von SWR und WDR für lebendiges Lehren und Lernen, bietet hochwertige, methodisch-didaktisch aufbereitete Inhalte für Lehrer, Schüler und natürlich alle Bildungsinteressierten.&nbsp;<br />Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Veranstaltungsreihe zum „Lebendigen Lehren und Lernen mit Multimedia“ erhalten vertieft Einblicke in die Potenziale für ihren jeweiligen Fachunterricht, lernen verschiedene Angebote und Unterrichtsmodelle auf&nbsp;<a href="http://www.planet-schule.de/" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />www.planet-schule.de</a>&nbsp;kennen und erstellen eigene kompetenzorientierte Unterrichtskonzepte.</p>
<p class="bodytext">Die Progammraster sind zum Teil auf&nbsp;<a href="https://tis.bildung-rp.de/tis-online/?casGatewayResponse=true" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />Fortbildung online&nbsp;</a>schon hinterlegt. Bitte geben Sie das Stichwort&nbsp; &quot;Planet Schule&quot; oder die jeweilige Veranstaltungsnummer in die Suchmaske ein.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltungen (mit Ausnahme der iMedia) finden alle am Standort Koblenz statt.</p>
<p class="bodytext">Terminübersicht:</p>
<p class="bodytext">Veranst.-Nr. 212800301 – 09.03.2012 -&nbsp;Kompetenzorientierter Fremdsprachenunterricht und schüleraktivierende Impulse (Englisch, Französisch, Italienisch, GS bis Sek II)</p>
<p class="bodytext">Veranst.-Nr. 212800302 – 14.03.2012 – „Planet Schule“ im naturwissenschaftlichen Unterricht“ (Schwerpunkte Biologie und Physik, auch Mathematik und Chemie)</p>
<p class="bodytext">Veranst.-Nr. 212800303 – 19.04.2012 –&nbsp;Mit Medien über Medien lernen: „dok´mal – das Dokumentarfilmprojekt von ´Planet Schule`“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranst.-Nr. 212820101&nbsp;&nbsp;– 22.05.2012 - 8.&nbsp;iMedia 2012 – Mainz, Theresianum</p>
<p class="bodytext">Auf der&nbsp;<a href="http://imedia.bildung-rp.de/gehezu/startseite.html" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />iMedia</a>&nbsp;findet eine Reihe unterschiedlicher Infoshop-Angebote zu „Planet Schule“ statt.</p>
<p class="bodytext">Veranst.-Nr. 212800304 – 04.06.2012 – Planet Schule im Geschichts-, Erdkunde- und Politikunterricht: (Lebens-) Welten erkunden</p>
<p class="bodytext">Veranst.-Nr. 212800305 – 05.06.2012 – „Nie wieder keine Ahnung&nbsp;… von Musik und Kunst!“&nbsp;&nbsp;Planet Schule in den musisch-künstlerischen Fächern</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land übernimmt Elternanteil für Schülerbeförderung bis Klasse 10 künftig in allen Schularten</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2612&#38;cHash=c21d9120d7f1f0c3d2b6c4dfe8dfc85f</link>
			<description>„Das Land übernimmt bei der Schülerbeförderung vom kommenden Schuljahr an auch den Eigenanteil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Land übernimmt bei der Schülerbeförderung vom kommenden Schuljahr an auch den Eigenanteil der Eltern von Schülerinnen und Schülern, die die Sekundarstufe I an Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen sowie die Berufsfachschulen I und II besuchen. Das ist ein deutlicher Beitrag zur Entlastung der Elternhäuser dieser jungen Menschen.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute bei der abschließenden Beratung des Landtags über die Novelle des Schülerbeförderungsgesetzes. Damit sei die Schülerbeförderung in allen Schularten bis zur Klassenstufe 10 und zudem noch in den Berufsfachschulen I und II, die ebenfalls Schulabschlüsse der Sekundarstufe I anbieten, kostenlos.<br /><br />Diese finanzielle Entlastung sei ein spürbarer Beitrag zu einem kinder- und familienfreundlichen Rheinland-Pfalz und komme den Familien unmittelbar zugute, betonte Doris Ahnen. Die neue Regelung für die Schülerbeförderung schließe nahtlos an Schritte wie die Beitragsbefreiung von Kindergärten, den Aufbau eines kostenfreien Netzes von Ganztagsschulen, die Lernmittelfreiheit für sozial schwächere Eltern und die Schulbuchausleihe für alle anderen Elternhäuser an. Schon nach den bisherigen Regelungen war etwa ein Viertel aller Fahrschülerinnen und Fahrschüler in den Integrierten Gesamtschulen und Gymnasien von der Zahlung eines Eigenanteils befreit, weil das Einkommen ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten unterhalb der festgelegten Einkommensgrenzen lag. Zudem war für die Eltern der Schülerinnen und Schüler an Realschulen plus und an den noch verbliebenen Hauptschulen kein Eigenanteil vorgesehen.<br /><br />„Das Landesgesetz stellt sicher, dass die Landkreise und kreisfreien Städte als Träger der Schülerbeförderung einen finanziellen Ausgleich für die wegfallende Eigenbeteiligung der Eltern erhalten“, betonte die Bildungsministerin weiter. Als Ergebnis der Konnexitätsgespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden würden die Landeszuweisungen an Landkreise und kreisfreie Städte für das Schuljahr 2012/2013 um 16,1 Millionen Euro angehoben. Danach würden die Mittel entsprechend den Schülerzahlen in der Sekundarstufe I fortlaufend angepasst. Im letzten endgültig abgerechneten Haushaltsjahr (2010) bezuschusste das Land die Schülerbeförderung, die seit 1980 eine Pflichtaufgabe der Landkreise und kreisfreien Städte ist, bereits mit mehr als 93 Millionen Euro.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Tag der Mathematik&quot; an der Universität Koblenz-Landau</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2605&#38;cHash=05063ccb18a70d7cb6b986fa664eff20</link>
			<description>Die Universität Koblenz-Landau Campus Landau lädt zum Tag der Mathematik am Samstag, den 10. März...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Universität Koblenz-Landau Campus Landau lädt zum Tag der Mathematik am Samstag, den 10. März 2012, ein.</p>
<p class="bodytext">Geboten wird ein Fortbildungsprogramm für Mathematiklehrerinnen und -lehrer aller Schularten und -stufen in Form von Workshops. Daneben stehen auch Vorträge zu interessanten mathematischen Themen auf dem Programm. Nähere Informationen zu den Inhalten und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem&nbsp;<a href="fileadmin/user_upload/mathematik.bildung-rp.de/Aktuelles/Programm_TDM_2012.pdf" class="download" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/download.gif" alt="Download" />Flyer</a>&nbsp;und der Internetseite <a href="http://www.tdm.uni-landau.de/" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.tdm.uni-landau.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preise für inklusive Unterrichtsgestaltung vergeben</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2613&#38;cHash=1f09602031ebc161e8e55c6d54103783</link>
			<description>Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, hat heute mit der Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium, Vera Reiß, dem Verein „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen Mainz“ und dem Elternkreis „Down Syndrom Mainz“ den Schulpreis „Unterricht INKLUSIV“ in der Sparda-Bank Mainz verliehen. Ausgezeichnet wurden insgesamt neun beispielgebende und gelungene Konzepte für eine inklusive Unterrichtsgestaltung an Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz, durch die behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen eine gleichberechtigte Teilhabe am Unterricht ermöglicht wird.<br /><br />„Ich freue mich, dass wir mit dem erstmals vergebenen Preis unter dem Motto ,Unterricht INKLUSIV - Preis zur inklusiven Unterrichtsgestaltung an Schwerpunktschulen‘ ganz praktisch aufzeigen konnten, dass das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern nicht nur möglich ist, sondern auch schon an vielen Schulen in Rheinland-Pfalz mit sehr kreativen Unterrichtseinheiten praktiziert wird“, erklärte Ottmar Miles-Paul. Möglich wurde die Preisverleihung dank der Unterstützung durch das Förderprogramm „barrierefrei, inklusiv &amp; fair“ der Sparda-Bank-Stiftung. Für Andreas Manthe von der Sparda-Bank Südwest eG ist das gemeinsame Aufwachsen und Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen eine wichtige Voraussetzung für eine inklusive Gesellschaft. „Ich bin froh, dass wir hier helfen können“, so Manthe.<br /><br />Den Initiatoren des Unterrichtspreises ging es darum, die Weiterentwicklung der Schulen auf dem Weg zu schulischer Inklusion zu unterstützen und dazu gute Beispiele aus der Praxis aufzuzeigen. „Denn es ist unbestritten: Gute Praxisbeispiele sind ein wichtiger Motor und Initiator für Entwicklungen in Schule und Unterricht, die in die Breite wirken. Die eingereichten Unterrichtsbeispiele haben dies exemplarisch dargestellt und veranschaulichen den Entwicklungsprozess an Schwerpunktschulen“, erklärte Staatssekretärin Vera Reiß.<br /><br />Die Ausschreibung des Schulpreises „Unterricht INKLUSIV“ erfolgte in drei Handlungsfeldern, denen bei der Entwicklung des inklusiven Unterrichts besondere Bedeutung zukommt: Teamarbeit, Elternarbeit und Verankerung sonderpädagogischer Kompetenz. Der größte Teil der Beiträge widmet sich dem Themenbereich „Teamarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen“. „Eine vorbildliche Kooperationskultur an Schulen ermöglicht es, Fachwissen von unterschiedlichen Personen und Berufsgruppen für alle Schülerinnen und Schüler gewinnbringend im Unterricht einzusetzen“, so Vera Reiß. Die Jury hat die Beiträge daher vor allem auch im Hinblick darauf gewürdigt, wie an der jeweiligen Schule Strukturen erarbeitet beziehungsweise etabliert wurden, wie Haltungen entwickelt und im Lehrerteam verankert wurden, die geeignet sind, nachhaltig inklusives Denken und inklusiven Unterricht zu unterstützen. „Ich danke der Jury, in der - unter dem Vorsitz des Landesbehindertenbeauftragten - Frau Kultschak-Etges und Frau Wabra für den Bereich ,Selbsthilfe‘, Herr Barthen, Frau Ernst und Frau Schaub für die Schulaufsicht und Herr Manthe für die Sparda-Bank als Stifterin des Preisgeldes mitgewirkt haben, für ihre Arbeit und für die Würdigung der ausgezeichneten Beiträge“, so Vera Reiß bei der Preisverleihung.<br /><b><br />Ausgezeichnet wurden folgende Schulen mit einem Preisgeld von jeweils 2.000 Euro:</b><br /><br /><b>Pestalozzischule, Eisenberg (Pfalz)</b><br />„Schule als Team“ ist ein zentrales Schlagwort, das sich die Pestalozzischule in Eisenberg auf die Fahnen geschrieben hat. Sie hebt die wichtigste Bedingung für eine gelingende Teamarbeit hervor, nämlich durchdachte Kommunikations- und Kooperationsstrukturen. Die Unterrichtseinheit „Till Eulenspiegel“ zeigt dies eindrucksvoll auf und beeindruckt durch den Teamgedanken, der sowohl in der Gestaltung, Planung, fachlichen Abstimmung und Reflexion des Unterrichts als auch in der Leitungsebene erkennbar ist: Schülerinnen und Schüler arbeiten in Teams und als Gruppen im Unterricht. Und alle in einer Klasse tätigen Kräfte arbeiten als Klassenteam zusammen. Aus den Klassenteams einer Lernstufe wird das Stufenteam gebildet, und auch Schulleitung und Verwaltung organisieren sich als Team.&nbsp;<br /><br /><b>Grundschule Thomas-Mann-Schule, Zweibrücken</b><br />Der Beitrag im Handlungsfeld „Elternarbeit“ befasst sich mit der von Schulen als schwierig angesehenen Aufgabe der sachgerechten Beteiligung der Eltern. Am Beispiel der „Inszenierung eines Stabpuppenspiels“ wird anschaulich dargestellt, wie ein Weg zur Einbeziehung von Eltern in kleinen Schritten begonnen wurde, um Partizipation sowohl der Eltern der Integrationskinder als auch der nicht-behinderten Kinder systematisch zu begründen, damit sie dauerhaft und bereichernd am Schulleben mitwirken können. Die Schule sieht ihre Aufgaben darin, bei jeder sich bietenden Gesprächsgelegenheit ihr Interesse an der Mitarbeit aller Eltern zu betonen und zu ermöglichen.<br /><br />In einem zweiten Beitrag der Thomas-Mann-Schule wird im Handlungsfeld „Teamarbeit“ am Beispiel der Unterrichtseinheit „Wiese“ deutlich, dass neben der persönlichen Haltung und Verantwortlichkeit der Lehrkräfte für alle Schülerinnen und Schüler klare Planungs- und Kommunikationsstrukturen wichtig sind. Als Strukturen werden Teamtreffen, Beobachtungsbögen, Wochenpläne und Förderpläne beschrieben, die es Lehrkräften ermöglichen, sich auf einen individuellen, passgenauen Unterricht zu konzentrieren und die dazu beitragen, starre Rollenverteilungen zwischen den Lehrkräften aufzulösen.<br /><br /><b>Integrierte Gesamtschule Koblenz</b><br />Der Beitrag der Integrierten Gesamtschule Koblenz bezieht sich auf die Teamarbeit innerhalb einer Klassenstufe und erläutert anhand der Unterrichtseinheit „Balladen“ anschaulich, wie Einsatz und Verankerung sonderpädagogischer Fachkompetenz an dieser Schule gelingen. Das verankerte Unterrichtsprinzip der Binnendifferenzierung durch heterogene Tischgruppen wird auch für die Gestaltung des inklusiven Unterrichts genutzt. Es ermöglicht leistungsheterogenen Schülergruppen das Lernen am gleichen Thema auf unterschiedlichem Niveau, ohne dazu leistungshomogene Gruppen zu bilden. Die Einbeziehung auch der Fachlehrkräfte gelingt und führt zu einer Haltung der Lehrkräfte zu Heterogenität, die sich auch im Umgang der Schülerinnen und Schüler untereinander spiegelt: Das „Helfersystem“, bei dem leistungsstarke Schülerinnen und Schüler leistungsschwächeren helfen, prägt den Unterricht, unterstützt den Erwerb sozialer Kompetenzen, stärkt das Lernen am Modell und ermöglicht individuelle Lernfortschritte.<br /><br /><b>Sonderpreise erhielten folgende Schulen:</b><br /><br /><b>Grundschule Gau-Odernheim</b><br />Mit dem Beitrag „Wir erstellen eine Sachunterrichtsbox zum Thema „Raum“ ist es der Grundschule Gau-Odernheim in außerordentlicher Weise gelungen, eine Form des offenen Unterrichts zu entwickeln, die die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des Alters und der Fähigkeiten und Fertigkeiten aufgreift und ihre Lernmotivation fördert. Die Schülerinnen und Schüler wählen selbstständig Teilthemen und arbeiten in Einzel- oder Partnerarbeit auf unterschiedlichen Niveaustufen mit gleichwertigen Angeboten.&nbsp;<br /><br /><b>Grundschule am Sonnenberg, Alsheim</b><br />Die Arbeit an einem Thema auf unterschiedlichem Niveau und auch mit unterschiedlichen Lernzielen wird von der Grundschule am Sonnenberg aus Alsheim anhand der Arbeit mit dem Buch „Ben liebt Anna“ von Peter Härtling dargestellt. Der Beitrag zeigt: Hier wird Heterogenität der Schülerschaft als Bereicherung und Chance begriffen, die eine Vielzahl von unterschiedlichen Arbeitsergebnissen und Präsentationen hervorbringt und die sozialen Kompetenzen des Einzelnen in der Gesamtgruppe stärkt.&nbsp;<br /><br /><b>Maler-Becker-Schule, Grundschule Mainz</b><br />Anhand einer Unterrichtseinheit zum Thema „Förderung des Wahrnehmungsvermögens“&nbsp; zeigt die Maler-Becker-Grundschule aus Mainz auf, wie vielseitig schon in der 1. Klasse auf heterogene Ausgangslagen eingegangen werden kann und auch muss. Die Schule belegt, dass dies zum Vorteil aller beteiligten Schülerinnen und Schüler - ob mit, ob ohne Behinderung - ist und betont das selbstverantwortete Lernen der Schülerinnen und Schüler.<br /><br /><b>IGS Contwig</b><br />Die Unterrichtseinheit „Unser Sonnensystem“ der IGS Contwig veranschaulicht, wie sich Schülergruppen ein Thema teils kooperativ, teils exklusiv erarbeiten und wie sich die erarbeiteten Ergebnisse mit den Beiträgen der Mitschülerinnen und Mitschüler in der abschließenden Präsentation zu einem Ganzen ergänzen - von dem alle gemeinsam profitieren. In dem Beitrag wird deutlich, wie dies durch gute Vorbereitung und Planung unter Einbeziehung der fachlichen Kompetenzen aller Lehrkräfte gelingen kann.&nbsp;<br /><br /><b>Realschule Plus, Dahn</b><br />Die Realschule Plus aus Dahn stellt in ihrem Beitrag „Vom Modell zur Karte“ die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in den Vordergrund und legt besonderen Wert auf eine differenzierte Analyse der Lernstände. Die Arbeitsergebnisse aller Schülerinnen und Schüler ergänzen sich und bauen aufeinander auf. Dabei erfahren besonders die Integrationsschülerinnen und Integrationsschüler eine Wertschätzung ihrer Ergebnisse.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Von A bis Z durch die Jahrhunderte - Lesekurse im Zentralarchiv Speyer 2012</title>
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			<description>Das Kursprogramm des Zentralarchivs der Evangelischen Kirche der Pfalz für Lesekurse alter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Kursprogramm des Zentralarchivs der Evangelischen Kirche der Pfalz für Lesekurse alter Handschriften 2012 bietet wieder Texte für alle Leistungsniveaus. Die Bandbreite reicht vom 16. bis zum 19. Jahrhundert und schließt ab mit einem Streifzug durch die Jahrhunderte als besondere Herausforderung für Fortgeschrittene. Erstmals können Kinder ab 9 Jahren und ihre Eltern neben einer Einführung in die Sütterlinschrift auch Osterkarten anno dazumal gestalten (19.&nbsp;März&nbsp;2012). Außerdem gibt es am 15.&nbsp;Mai&nbsp; einen Eltern-Kind-Kurs zum Thema „Wie funktioniert ein Archiv?“ mit Blick hinter die Kulissen und interessanten Übungen für den Archivnachwuchs. Termine für den Kurs „Papierschöpfer und Schriftdetektive“ in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung Speyer werden gesondert bekanntgegeben.</p>
<p class="bodytext">Den Auftakt für die Erwachsenenseminare bildet der Doppelkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse&nbsp;<b>am 13. und 27.&nbsp;Februar&nbsp;2012 jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr</b>. Die Erfahrung zeigt, dass das Lesen in Gemeinschaft unter Anleitung ausgesprochen hilfreich und vergnüglich ist. Die Veranstaltungen bieten auch Informationen zu Spezialwörterbüchern, wenn etwa Begriffe für alte Währungen, Maße, Gewichte oder Berufe zu klären sind. Alle Kurse finden im Lesesaal des Zentralarchivs am Domplatz 6 in Speyer statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € inklusive Material. Anfragen und Anmeldungen nimmt das Archiv unter 06232-667 181/194 entgegen oder unter&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1hyjopcGlcrpyjolwmhsg5kl');" title="Mail an das Zentralarchiv Speyer der Evangelischen Kirche" class="mail" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" alt="E-Mail" height="10" width="10" />archiv(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>evkirchepfalz.de</a>. Das gesamte Angebot liegt als Faltblatt vor und kann auf den Archivseiten<a href="http://" title="external-link-new-window" target="www.zentralarchiv-speyer.de" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" /> www.zentralarchiv-speyer.de</a> im Menüpunkt Aktuelles eingesehen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erfolgsmodell Praxistag nützt Jugendlichen und Betrieben</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2602&#38;cHash=0c550b0714c4e171cc7605d7a4a2ad98</link>
			<description>Möglichst vielen Schülerinnen und Schülern, die vor dem Schulabschluss der Berufsreife stehen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Möglichst vielen Schülerinnen und Schülern, die vor dem Schulabschluss der Berufsreife stehen, einen erfolgreichen und nahtlosen Übergang in eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen – das ist ein Ziel des „wöchentlichen Praxistags“, den das Bildungsministerium unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit an mittlerweile fast 200 Schulstandorten von Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen und noch existierenden Hauptschulen anbietet. Aktuell nehmen dieses Angebot Schülerinnen und Schüler von mehr als 300 Klassen wahr. Mehr als 7.100 Schülerinnen und Schüler nutzen im laufenden Schuljahr die Chance, einmal pro Woche einen Tag lang in einem Betrieb die Praxis verschiedenster Berufsbilder kennenzulernen und werden zudem von Lehrkräften, Ausbildern und Fachkräften aus der Berufsberatung in ihrer beruflichen Orientierung unterstützt.<br /><br />„Das 2007 gestartete Konzept des wöchentlichen Praxistags hat sich zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Das insbesondere für lernschwächere Schülerinnen und Schüler gedachte Konzept hat insgesamt gesehen einen Motivationsschub bewirkt, der sich auch in den schulischen Leistungen niederschlug. Und der Praxistag hat dazu beigetragen, dass die Übergangsquote in eine berufliche Ausbildung unmittelbar nach dem Schulabschluss bei dieser Schülergruppe eindeutig verbessert werden konnte“, unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen bei einem Gespräch mit Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Unternehmern, die Praxistag-Plätze anbieten, heute in der Realschule plus in Alzey.<br /><br />„Besonders erfreulich ist, dass aus den teilnehmenden Schulen gemeldet wird, dass sich im Zusammenhang mit dem wöchentlichen Praxistag häufig auch die rein schulischen Leistungen der teilnehmenden Jugendlichen verbessern“, sagte die Ministerin mit Blick auf eine kürzlich zusammengestellte Zwischenbilanz zu dem Projekt. Von den Schülerinnen und Schülern mit dem Abschluss der Berufsreife, die an dem wöchentlichen Praxistag teilgenommen haben, hätten zudem zuletzt gut 27 Prozent direkt im Anschluss eine Berufsausbildung (Lehre) aufnehmen können. Bei den Förderschülerinnen und Förderschülern, die es im Wettbewerb unter den Schulabgängerinnen und Schulabgängern um einen Ausbildungsplatz noch schwerer haben, hätten dies immerhin 12 Prozent geschafft. Deutlich mehr als die Hälfte der neuen Auszubildenden blieben dabei in dem Betrieb, den sie auch im Praxistag kennengelernt hätten, hielt Doris Ahnen fest: „Das zeigt, dass einerseits für die Jugendlichen der Praxistag eine Art Türöffner war, dass aber andererseits auch die Betriebe die Chance des Kennenlernens durch den Praxistag gerne nutzen. Rückmeldungen aus den Unternehmen besagen zudem, dass die Quote von Ausbildungsabbrüchen bei den früheren Praxistagteilnehmern niedriger liegt als allgemein. So entsteht eine doppelte so genannte Win-Win-Situation.“<br /><br />Gegenüber anderen Maßnahmen der Berufsorientierung, wie beispielsweise den Schülerpraktika, sei das Besondere an dem Projekt „Wöchentlicher Praxistag“ der längerfristige, intensive Kontakt mit der Wirklichkeit in den Betrieben. Nach einem zunächst zweiwöchigen Startpraktikum, schnupperten die jungen Leute für mindestens sechs Monate einmal wöchentlich die Luft von Werkstätten, Ladengeschäften oder Büros. Mehr als 3.000 Ausbildungsbetriebe beteiligten sich landesweit bereits an dem Projekt – überwiegend aus dem Handwerk und dem Handel. Die Jugendlichen lernten dabei auch Berufe kennen, die sie nach eigenen Angaben vorher nicht in Betracht gezogen hatten.<br /><br />Das Modell, das auch von der Wirtschaft im Land unterstützt wird, wird seit 2008 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit nicht unerheblichen Mitteln gefördert. Von 2008 bis Ende 2010 summierten sich die Gesamtkosten für das Angebot eines wöchentlichen Praxistags auf 7,8 Millionen Euro. Knapp ein Drittel davon finanzierte die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der BA, die übrigen Kosten trägt das Land Rheinland-Pfalz. „Von den eingesetzten Mitteln profitieren alle Beteiligten. Die Schülerinnen und Schüler lernen Berufe kennen und finden leichter einen Weg in Ausbildung. Lehrerinnen und Lehrer freuen sich über motivierte Jugendliche, Betriebe sichern sich frühzeitig Fachkräfte“ sagte Martina Sarter, als Bereichsleiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland zuständig für das Modellprojekt Praxistag.<br /><br />Der wöchentliche Praxistag ist das Kernstück einer breiten Palette von Maßnahmen, die der Verbesserung der Berufsorientierung und des Übergangs vom Schul- ins Arbeitsleben dienen. Dazu gehören unter anderem das an allen Schulen im Sekundarbereich I verpflichtende Berufswahlportfolio, in dem Kenntnisse und Kompetenzen ebenso dokumentiert werden wie Berufswünsche, Praktikumserfahrungen und Beurteilungen der Schülerinnen und Schüler. Dazu gehören auch die verschiedenen Berufsorientierungsmaßnahmen in den Schulen oder die Unterstützung bei der Berufswahl durch so genannte „Job-Füxe“ und die Hilfestellung durch „Berufseinstiegsbegleiterinnen“ und „Berufseinstiegsbegleiter“. Seit dem Oktober 2009 sind in einer „Rahmenvereinbarung zur Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung“ für alle Schularten zwischen dem Bildungs- sowie dem Arbeitsministerium einerseits sowie der Bundesagentur für Arbeit, den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern und den Wirtschaftsverbänden eine ganze Reihe von Übergangsmaßnahmen festgeschrieben. Mit dem Beginn des zweiten Schulhalbjahres zum 1. Februar tritt zudem eine neue Verwaltungsvorschrift in Kraft, die verbindlich Maßnahmen zur Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung an Schulen festlegt. </p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Land und Arbeitsagentur schließen Vereinbarung zur Kooperation</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2601&#38;cHash=3fec5f12a3603e38bf7490f1d0f3ed95</link>
			<description>Die Chancen junger Menschen mit Behinderungen auf einen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Chancen junger Menschen mit Behinderungen auf einen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt erhöhen, das ist Ziel einer Kooperationsvereinbarung, die das Land mit der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit geschlossen hat. Die darin vereinbarten Maßnahmen richten sich an Schülerinnen und Schüler mit kognitiven Einschränkungen und erheblichen Lernschwierigkeiten an Förderschulen, erklärten die Staatssekretärinnen im Sozial- und im Bildungsministerium, Jacqueline Kraege und Vera Reiß, und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion, Heidrun Schulz. Die Kooperationspartner wollen neue Wege zur beruflichen Integration erproben und vor allem auch diejenigen Schülerinnen und Schüler erreichen, denen bislang aufgrund ihrer Behinderung meist nur eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen möglich erscheint. Für die Umsetzung der Vereinbarung nutzt das Land Bundesmittel in Höhe von 1,8 Millionen Euro.<br /><br />„Mit der Vereinbarung leisten wir einen wesentlichen Beitrag, die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen mit Leben zu erfüllen. Die berufliche Inklusion ist Teil der umfassenden Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. Das haben wir uns als rheinland-pfälzische Landesregierung mit unserem Aktionsplan zum Ziel gesetzt“, sagte Sozialstaatssekretärin Kraege. Für Bildungsstaatssekretärin Reiß sind die Schulen wichtige Partner bei der Verwirklichung von Inklusion. „Den Schulen kommt eine wichtige Rolle bei der Berufsorientierung junger Menschen mit Behinderungen und ihrer Vorbereitung auf das Arbeitsleben zu. Die Vereinbarung unterstützt sie in der Erfüllung dieser Aufgabe“, so die Staatssekretärin. „Die Agentur für Arbeit hat den gesetzlichen Auftrag, junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu begleiten und zu unterstützen. Das gilt vor allem für junge Menschen mit Behinderungen, für die - wie für andere Menschen auch - Arbeit einen hohen Stellenwert hat“, unterstrich die Chefin der Regionaldirektion, Heidrun Schulz.<br /><br />Kern der Vereinbarung ist, dass Schülerinnen und Schüler an Förderschulen künftig die Chance auf ein berufliches Orientierungsverfahren erhalten sollen, das unter Mitwirkung der Integrationsfachdienste durchgeführt wird. Im Rahmen einer vom Integrationsfachdienst und der jeweiligen Schule gemeinsam durchgeführten klar strukturierten Maßnahme sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren beruflichen Vorstellungen und Möglichkeiten auseinandersetzen und mit kompetenter Unterstützung für sich passende berufliche Perspektiven entwickeln. Daran kann sich dann beispielsweise eine Vermittlung in ein Praktikum in einem Unternehmen anschließen. Bislang beginnen die Fachkräfte der Integrationsfachdienste in der Regel zwei Jahre vor Schulabschluss damit, den Übergang von der Schule in den Beruf individuell zu begleiten. Die Maßnahmen nach der Vereinbarung sollen deutlich früher ansetzen. Die Fachkräfte der Integrationsfachdienste und die Lehrerinnen und Lehrer werden für die gemeinsame Maßnahme speziell geschult.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vorbereitungen für zweiten großen Einstellungstermin des Schuljahres laufen auf Hochtouren </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2600&#38;cHash=056bd91fb0722ba2a9face69cc6f8d1b</link>
			<description>Die Vorarbeiten für den zweiten großen Einstellungstermin im Schuljahr am 1. Februar 2012 laufen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Vorarbeiten für den zweiten großen Einstellungstermin im Schuljahr am 1. Februar 2012 laufen in der Schulaufsicht bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) auf Hochtouren. Darauf macht Bildungsministerin Doris Ahnen aufmerksam und betont: „Zum 1.2. wird die Schulaufsicht insgesamt rund 550 Planstellen neu besetzen. Darunter fallen auch Stellen, die 35 rheinland-pfälzische Schulen bereits schulscharf ausgeschrieben haben.“<br /><br />Besonderes Augenmerk, so die Ministerin weiter, soll bei dem neuen Einstellungstermin und darüber hinaus auf den Gymnasien liegen; hier stehe eine weitere Verbesserung der Unterrichtsversorgung im Fokus. „Wir haben ganz besonders die zum Teil immer noch angespannte Arbeitsmarktlage bei Lehrkräften für Mangelfächer im gymnasialen Bereich im Blick“, unterstrich Doris Ahnen. „Daher sollen bereits zum 1. Februar - im Vorgriff auf das kommende Schuljahr - gezielt Stellen für Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer besetzt werden.“<br /><br />Zu den rund 550 neu zu besetzenden Planstellen zählen auch rund 100 Beamtenstellen, mit denen der zum Schuljahresstart eingerichtete neue „Vertretungspool“ auf dann 200 Stellen aufgestockt werde, ergänzte die Ministerin. Die auf diesen Planstellen eingesetzten Lehrkräfte erklären sich bereit, drei Jahre lang für Vertretungseinsätze - die mindestens sechs Monate, manchmal aber auch eine längere Zeit dauern - an mehreren Schulen einer Region zur Verfügung zu stehen. Danach werden sie dauerhaft an einer bestimmten Schule beschäftigt.<br /><br />Zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 waren 559 Einstellungen in Dauerbeschäftigungsverhältnisse im Schuldienst erfolgt. Dazu kamen noch 66 Einstellungen zum 1.11., die insbesondere die Versorgung der berufsbildenden Schulen verbesserten.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehr Ausbildungschancen für Erzieherinnen und Erzieher</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2599&#38;cHash=460729a0e8dff0554697dc27e218362c</link>
			<description>Der gesellschaftlich gewünschte und politisch unterstützte Ausbau der Bildungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der gesellschaftlich gewünschte und politisch unterstützte Ausbau der Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Vorschulalter in Rheinland-Pfalz geht zügig voran. „Damit wächst natürlich auch der Bedarf an gutem Fachpersonal“, so Bildungsministerin Doris Ahnen. Um diesem gerecht zu werden, erweitere das Land die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher in den Fachschulen. „Mit neuen Ausbildungswegen möchten wir die Qualifizierung zudem für möglichst viele Frauen und Männer attraktiv machen“, sagte Ahnen weiter. Sie sollen künftig die Möglichkeit bekommen, sich auch berufsbegleitend ausbilden zu lassen. Das Land wolle auf diesem Weg individuelle Lebensumstände stärker berücksichtigen. Die Ministerin verwies darauf, dass aktuell rund 3.500 Schülerinnen und Schüler an den mittlerweile 20 Fachschulen für Sozialwesen im Land in einer Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher seien.<br /><br />In den letzten Jahren sei die Zahl der Fachschulen sowie der Fachschülerinnen und Fachschüler ständig gestiegen, hielt die Ministerin fest. Im Schuljahr 2009/2010 beispielsweise seien in den damals noch 18 Fachschulen knapp 2.860 angehende Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet worden. „Für das nächste Schuljahr 2012/2013 hat das Bildungsministerium erneut zwei weitere Fachschulen für Sozialwesen mit der Fachrichtung Sozialpädagogik genehmigt“, sagte Doris Ahnen und ergänzte: „Ich freue mich, dass immer mehr junge Frauen und auch einige Männer sich für eine Ausbildung in einem sozialpädagogischen Beruf entscheiden. Sozialpädagogische Fachkräfte arbeiten in Krippen, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen, Kinderheimen, Jugendheimen und therapeutischen Einrichtungen. In einer modernen Fachschulausbildung, die in den letzten Jahren grundlegend neu strukturiert wurde, werden ihnen die notwendigen Kompetenzen für diesen verantwortungsvollen Beruf vermittelt.“<br /><br />Mit einem neuen Modell der Teilzeitausbildung zur Erzieherin beziehungsweise zum Erzieher wolle das Land zudem das Spektrum der Ausbildungsmöglichkeiten erweitern, betonte Doris Ahnen weiter. Dies solle auch interessierten Personen den Einstieg in dieses Berufsfeld ermöglichen, die unbedingt auf eine Verdienstmöglichkeit während der gesamten Ausbildung angewiesen sind. Sie könnten an einer Fachschule für Sozialwesen begleitend zur Berufstätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung innerhalb von drei Jahren die staatliche Anerkennung als Erzieherin oder als Erzieher erlangen. „Wir reagieren damit einerseits auf die steigende Nachfrage von Bewerberinnen und Bewerbern nach Teilzeitausbildungsmöglichkeiten und andererseits auf den hohen Bedarf an qualifizierten sozialpädagogischen Fachkräften insbesondere in den Kindertagesstätten“, so die Ministerin.<br /><br />Als Hilfestellung für Interessierte hat das Bildungsministerium die Broschüre „Fachschule Sozialwesen. Aus- und Weiterbildung in sozialpädagogischen Berufen“ erstellt. Sie informiert über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher, für Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen. Detailliert nachzulesen ist dort auch, welche Aufnahmevoraussetzungen für die Fachschulausbildung erfüllt sein müssen und wo die Ausbildung absolviert werden kann. Die Broschüre kann über die Homepage des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur www.mbwwk.rlp.de (unter dem Stichpunkt Service / Publikationen) als pdf-Datei heruntergeladen werden. Voraussichtlich ab Ende Januar ist die Broschüre auch in gedruckter Form in einer begrenzten Anzahl erhältlich und kann dann entweder über das Bestellformular auf der Homepage oder über das Broschürentelefon des Ministeriums (06131/165757) bestellt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Kurzbewerbung für START-Schülerstipendien vom 01.02. bis 01.03.2012 möglich</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2597&#38;cHash=71dffff70b6e17b08459ae5be76693e2</link>
			<description>Ab 1. Februar 2012 werden wieder gesellschaftlich engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 1. Februar 2012 werden wieder gesellschaftlich engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund für das START-Stipendienprogramm gesucht. Mindestens 220 Stipendienplätze stellt die START-Stiftung gGmbH gemeinsam mit über 100 Partnern für das Schuljahr 2012/13 in insgesamt 14 Bundesländern zur Verfügung. Vom 1. Februar bis 1. März 2012 können interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 und 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) unter&nbsp;<a href="http://www.start-stiftung.de/bewerben" >www.start-stiftung.de/bewerben</a>&nbsp;online eine Kurzbewerbung einreichen. Ausführliche Informationen zur Ausschreibung und zum Stipendienprogramm finden Sie auf&nbsp;<a href="http://www.start-stiftung.de/" >www.start-stiftung.de</a></p>
<p class="bodytext">Ziel von START ist es, Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, die gute schulische Leistungen und ein überzeugendes soziales Engagement aufweisen, verstärkt die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung und damit verbunden bessere Chancen für eine gelungene Integration und zur Teilhabe an der Gesellschaft zu bieten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Förderprinzip</p>
<p class="bodytext">Robert Hasse, Geschäftsführer der START-Stiftung gGmbH, erläutert: „Die Ausbildung schulischer und beruflicher Kompetenzen und eine soziale Teilhabe zählen zu den Säulen einer gelungenen Integration. Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben hier jedoch häufig schlechtere Ausgangsbedingungen. START möchte diejenigen, die trotz schwieriger Umstände eine hohe Leistungsmotivation und ein ausgeprägtes soziales Engagement zeigen, fördern und motivieren, ihren Weg der Integration weiterzugehen.“</p>
<p class="bodytext">Der Förderumfang</p>
<p class="bodytext">START sieht eine materielle und eine ideelle Förderung der Stipendiaten vor. Die materielle Unterstützung umfasst Bildungsgeld in Höhe von 100 € im Monat, bei Bedarf einen Laptop und Drucker sowie weitere Fördermittel, die bei Bedarf beantragt werden können. Die ideelle Förderung zielt vor allem auf den Zugang zu Themen und Kontakten, die im privaten Rahmen häufig nicht geboten werden können und über das schulische Maß hinausgehen: Neben grundlegenden Bildungsseminaren, z.B. zu den Themen Demokratie und Partizipation, Medien in Theorie und Praxis oder Rhetorik, können die Stipendiaten Wahlseminare im künstlerisch-kreativen, sportlichen und naturwissenschaftlichen Bereich belegen. Exkursionen in privatwirtschaftliche Unternehmen und öffentliche Verwaltungseinrichtungen, Beratungen für die Ausbildungs-, Studien- und Lebensplanung sowie die Vermittlung von Praktika ergänzen das Angebot. Die Stipendiaten profitieren außerdem von einem lebendigen Netzwerk mit anderen Stipendiaten und Alumni. Dieses Netzwerk umfasst derzeit bundesweit mehr als 710 Stipendiaten und etwa 700 Alumni. Während ihrer Zeit bei START werden die Stipendiaten von erfahrenden Pädagogen bei schulischen und persönlichen Fragen intensiv betreut.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die START-Stipendien werden zunächst für die Dauer eines Jahres gewährt, können aber bei anhaltend guten Leistungen und gesellschaftlichem Engagement bis zum Erreichen der (Fach-) Hochschulreife verlängert werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Der Weg zur Förderung</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: Arial;">Zu den Bewerbungsvoraussetzungen für ein START-Stipendium zählen: der Migrationshintergrund der Schülerinnen und Schüler, gesellschaftliches Engagement und ein Notendurchschnitt von 2,5 und besser. Schülerinnen und Schüler sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung die Klassenstufen 9 und 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. die Klassenstufen 8 und 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen. Die Bewerbung erfolgt online. Bewerber müssen bis zum 1. März 2012 auf&nbsp;<a href="http://www.start-stiftung.de/bewerben" >www.start-stiftung.de/bewerben</a>&nbsp;eine Kurzbewerbung eingereicht haben. Weiterführende Informationen zum Stipendienprogramm, Bewerbungsverfahren sowie alle Ansprechpartner finden Sie auf&nbsp;<a href="http://www.start-stiftung.de/" >www.start-stiftung.de</a>&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Ganztagsschulen bringt doppelten Gewinn – Jugendliche und Schulen profitieren</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2591&#38;cHash=add7f26fe5400ed75d45236b00f38eb0</link>
			<description>Rund 3.000 junge Frauen und Männer haben sich seit dem Jahr 2007 entschlossen, ein Freiwilliges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 3.000 junge Frauen und Männer haben sich seit dem Jahr 2007 entschlossen, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einer vom Land Rheinland-Pfalz eingerichteten Ganztagsschule abzuleisten, rund 1.000 junge Leute tun dies im laufenden Schuljahr. „Das FSJ in unseren Ganztagsschulen ist eine echte Erfolgsgeschichte“, betonte Bildungsministerin Doris Ahnen heute bei einem Pressegespräch in der Kanonikus Kir-Realschule plus in Mainz-Gonsenheim. „Gegenüber dem Start im Schuljahr 2007/2008 hat sich im laufenden Schuljahr die Zahl der FSJlerinnen und FSJler mehr als verfünffacht. Ich freue mich sehr, dass sich so viele junge Menschen sozial engagieren und sich dabei für den ,Arbeitsplatz Ganztagsschule‘ interessieren. Die jungen FSJlerinnen und FSJler sind ein Gewinn für die Schulen, ihr Schulklima und ihr Angebot. Und Befragungen haben ergeben, dass diese Einsätze auch ein wichtiger Bestandteil für die berufliche Orientierung junger Frauen und Männer sowie für die Nachwuchsgewinnung im Lehrerberuf sein können.“<br /><br />Gemeinsam mit der Ministerin präsentierten Lukas Nübling, Geschäftsführer des Kulturbüros Rheinland-Pfalz, das einer der beiden größten Träger von FSJ-Angeboten in der Ganztagsschule ist, und die Konrektorin der Kanonikus Kir-Realschule plus, Petra Polster, eine Zwischenbilanz des FSJ in Ganztagsschulen. Die beiden FSJlerinnen Julia Nusser und Nadine Weinheimer steuerten ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse bei.<br /><br />„Lernprozesse in der Schule spielen sich nicht nur in den Beziehungen zwischen Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern oder aber unter Gleichaltrigen innerhalb der Klassen und Lerngruppen ab. Gerade im rheinland-pfälzischen Konzept der Ganztagsschule ist das Lernen deutlich weiter gefasst. Ganztagsschulen erhalten daher nicht nur zusätzliche Lehrerzuweisungen, sondern auch ein Budget zur Finanzierung pädagogischer Angebote, die von außerschulischen Fachkräften in die Schule eingebracht werden. Mit der Verankerung des Freiwilligen Sozialen Jahres in den Ganztagsschulen im Jahr 2007 ist dann noch ein weiteres zusätzliches Angebot entstanden, das die Arbeit der Schulen unterstützt und nochmals erweitert. Die FSJlerinnen und FSJler sind alters- und erfahrungsmäßig relativ nah bei den Schülerinnen und Schülern, füllen aber eine andere Rolle aus als ältere Mitschülerinnen und Mitschüler. Damit entstehen neue Lerngelegenheiten und werden neue Lernbeziehungen möglich, die es vorher so nicht gab. Ganz abgesehen davon bringen die jungen Frauen und Männer auch jede Menge neue Ideen in die Schule“, unterstrich die Bildungsministerin. Als Beispiele nannte sie eine Styling-AG, die Veranstaltung eines Rock-Konzerts, eine Schwarzlichttheater-AG sowie eine ganze Reihe von Angeboten in Trendsportarten. An der Realschule plus in Mainz-Gonsenheim bieten die FSJlerinnen Julia Nusser und Nadine Weinheimer unter anderem beispielsweise eine Arbeitsgemeinschaft an, in der „aerobic“ und „rope-skipping“ zu einem bewegungsintensiven Training gemischt werden.<br /><br />Für die stellvertretende Schulleiterin Petra Polster, die in der Kanonikus Kir-Realschule plus ganz besonders die Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) betreut, sind die Freiwilligen auch aus anderen Gründen eine Bereicherung: „Sie können uns Lehrerinnen und den Lehrern manchmal einen neuen Zugang zu Schülerinnen und Schülern eröffnen. Sie unterstützen uns bei der Aufsicht in den Pausen und beim Mittagessen. Und sie helfen dabei, das Angebot in der täglichen Lernzeit, in der Erlerntes weiter eingeübt und gefestigt wird, besser auszugestalten.“<br /><br />All dies könnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am FSJ, die zum größten Teil im letzten Schuljahr erst das Abitur gemacht haben, selbstverständlich nur erfolgreich leisten, wenn sie entsprechende Schulungen und professionelle Unterstützung erhalten, unterstrich der Geschäftsführer des Kulturbüros Rheinland-Pfalz, Lukas Nübling. „Neben einer zentralen Einführungsveranstaltung, bei der in Workshops schon Tipps zum Einsatz in den Ganztagsschulen gegeben werden, sind für alle FSJlerinnen und FSJler vier fünftägige Bildungsblöcke verpflichtend, in denen es vor allem um pädagogische und psychologische Fragen geht. Darüber hinaus können sich die jungen Frauen und Männer dann noch aus einem Angebot vier Wahlseminare heraussuchen“, betonte Nübling. Nach dem Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes betreut das Kulturbüro die meisten FSJlerinnen und FSJler in Ganztagsschulen landesweit. Allein im laufenden Jahr sind dies 260 junge Leute. Nübling ergänzte: „Das Schöne ist: Man hat interessierte, motivierte und kommunikativ offene junge Menschen als Zielgruppe. Dies ermöglicht ein inhaltliches Arbeiten auf hohem Niveau, ergebnisoffen und dennoch zugleich zielorientiert. Und die Rückmeldungen zeigen uns, dass sehr viele junge Frauen und Männer in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihren weiteren Berufsweg prägen. Dass dieses Angebot sinnvoll ist und ankommt, zeigt zudem die Tatsache, dass bei einer Befragung von ehemaligen FSJlerinnen und FSJlern fast 29 Prozent sagten, sie seien auch nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr weiterhin an ,ihrer‘ Schule tätig.“<br /><br />Bildungsministerin Ahnen hob ein weiteres Ergebnis der Befragung von Absolventinnen und Absolventen des FSJ in Ganztagsschulen hervor: „Das FSJ hat sich in den letzten Jahren zu einem wertvollen Baustein in der Nachwuchsgewinnung von Lehrkräften entwickelt. Fast 60 Prozent der Teilnehmenden wollten nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr ein Studium in den Bereichen Lehramt, Pädagogik oder Sozialarbeit aufnehmen. Fast 37 Prozent strebten sogar ganz konkret ein Lehramtsstudium an. Und nahezu einhellig war der Tenor: Wir wissen jetzt viel besser, worauf wir uns einlassen!“ Seit mehr als zehn Jahren bereits steige in Rheinland-Pfalz das Interesse an einem Lehramtsstudium wieder an, erinnerte Doris Ahnen und ergänzte: „An den Universitäten des Landes sind aktuell fast doppelt so viele junge Frauen und Männer in einem Lehramtsstudiengang eingeschrieben wie 2001. Dank des Freiwilligen Sozialen Jahres steigt dabei der Anteil derjenigen, die schon sehr konkrete Vorstellungen und Erlebnisse mit ihrem künftigen Berufsalltag verbinden können. Das wird der Qualität der Lehrerkollegien in Zukunft mit Sicherheit zugutekommen.“<br /><br /><i>Anlage: Einige Original-Statements aus einer aktuellen Befragung zum FSJ in Ganztagsschulen durch das Kulturbüro Rheinland-Pfalz</i></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:34:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Soziale Netzwerke: Internet-ABC vermittelt Eltern-Wissen</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2588&#38;cHash=2c3af0502bb1b7258bf24a05a56d4f1f</link>
			<description>Soziale Netzwerke im Internet stehen auch bei jüngeren Kindern hoch im Kurs. schülerVZ hat das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Soziale Netzwerke im Internet stehen auch bei jüngeren Kindern hoch im Kurs. schülerVZ hat das Mindesteinstiegsalter seiner User von zwölf auf zehn Jahre gesenkt und bei Facebook wird die Altersangabe bei der Anmeldung nicht weiter verifiziert. Eltern und Pädagogen sind verunsichert, wie sie die Onlineaktivitäten ihrer Schützlinge verantwortungsvoll begleiten können. Der Elternbereich des Portals Internet-ABC (<a href="http://www.internet-abc.de/eltern" title="Zur Homepage von 'Internet-abc" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" />www.internet-abc.de/eltern</a>) bietet hierzu umfassende Informationen, Materialien und Hilfestellung.</p>
<p class="bodytext">Früh übt sich: Bereits Grundschulkinder finden es spannend, sich in den großen sozialen Netzwerken zu präsentieren. Das eigene Profil ist nur einen Mausklick entfernt und kinderleicht zu erstellen. Aber sind sich die Kinder auch der Risiken bewusst? Den sicheren Umgang mit privaten Inhalten müssen sie erst erlernen, das Wissen um Themen wie Mobbing und Urheberrecht erst begreifen und verinnerlichen. Hier stehen Eltern und Pädagogen in der Verantwortung. Unterstützung erhalten sie durch das Informations- und Beratungsangebot der Medienkompetenzinitiative Internet-ABC.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Elternbereich der Onlineplattform stehen alle Informationen gebündelt zur Verfügung. Der &quot;Wissen wie´s geht&quot;-Bereich zum Thema &quot;Online-Communitys&quot; vermittelt das notwendige Hintergrundwissen. Für die wichtigsten Ratschläge auf einen Blick sorgen die &quot;Goldenen Tipps&quot;. Und: Das Thema &quot;Soziale Netzwerke&quot; kann sogar gemeinsam von Erwachsenen und Kindern erarbeitet werden: Mit Hörstücken, Filmen, Rätseln sowie kleinen, weiterführenden Tipps für Eltern und Pädagogen lernen Kinder, worauf sie in Netzwerken achten sollten. Begriffserklärungen und eine Linkliste mit weiterführenden Lesetipps runden das Angebot ab.</p>
<p class="bodytext">Konkrete Anregungen und Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung hält das Internet-ABC für Lehrer bereit: Sie können Arbeitsmaterialien inklusive didaktischer Hinweise downloaden.&lt;/ü&gt;</p>
<p class="bodytext">Der Eltern-Ratgeber für soziale Netzwerke:<br /><a href="http://www.internet-abc.de/eltern/online-communitys.php" title="Zur Homepage von Internet-abc" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />http://www.internet-abc.de/eltern/online-communitys.php</a></p>
<p class="bodytext">Unterrichtsmaterial für die Grundschule:<br /><a href="http://www.internet-abc.de/eltern/bin/142120-148272-1-handbuch_kap_soz_netzw.pdf" title="Externer Download Unterrichtsmaterial für die Grundschule (pdf)" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />http://www.internet-abc.de/eltern/bin/142120-148272-1-handbuch_kap_soz_netzw.pdf</a></p>
<p class="bodytext"><b>Über das Internet-ABC</b></p>
<p class="bodytext">Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei. Hinter dem Projekt steht der gemeinnützige Verein Internet-ABC e.V. Ihm gehören die Landesmedienanstalten aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg, Bremen, Hamburg/Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen an. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der deutschen UNESCO-Kommission. Mit der Projektdurchführung ist das Grimme-Institut in Marl beauftragt.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:<br />Mechthild Appelhoff / Anja Haubrich<br />Geschäftsstelle Internet-ABC e.V.<br />c/o Landesanstalt für Medien NRW<br />Zollhof 2, D-40221 Düsseldorf<br />Tel: 0211/77007-172<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1pualyula4hijGsmt4uyd5kl');" title="Mail an Internet-abc" class="mail" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" alt="E-Mail" />internet-abc(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>lfm-nrw.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisverleihungsfeier im neuen Fußballstadion des 1. FSV Mainz 05</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2586&#38;cHash=20663d80eb2f5b621982cce4893dd4f9</link>
			<description>Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz wurden heute in Mainz für ihre Leistungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz wurden heute in Mainz für ihre Leistungen im Wettbewerb Faszination Technik geehrt. Aus den Händen von Doris Ahnen, Staatsministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland-Pfalz, und Dieter Münk, Vorsitzender des VDI-Landesverbands Rheinland-Pfalz, erhielten sie in einer feierlichen Zeremonie ihre Gewinnerurkunden sowie attraktive Preise. Ziel von Faszination Technik ist es, junge Menschen für technische Themen zu begeistern und den Nachwuchs im Bereich Technik zu fördern.</p>
<p class="bodytext">Anlässlich des zehnjährigen Geburtstags von Faszination Technik in Rheinland-Pfalz fand die Siegerehrung in einem ganz besonderen Ambiente statt: in der Coface-Arena, dem neuen Fußballstadion des 1. FSV Mainz 05. Beim anschließenden Rundgang durch das Stadion erhielten die Preisträgerinnen und Preisträger, Eltern und Lehrkräfte umfassende Informationen über die Arena und konnten sogar hinter die Kulissen blicken. Insgesamt 220 Kinder aus 11 Schulen landesweit nahmen am diesjährigen Wettbewerb teil. Ausgerichtet wurde dieser bereits zum zehnten Mal vom Landesverband Rheinland-Pfalz des VDI Vereins Deutscher Ingenieure gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Bildungsministerium. In den vergangenen 10 Jahren haben sich mehr als 2.750 Schülerinnen und Schüler beteiligt und dabei erste intensive Kontakte zu Technikthemen aufgenommen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 und 7 aller Schularten in Rheinland-Pfalz. Passend zum diesjährigen Motto „Die Welt der neuen Medien“ sollten die Teilnehmenden ihre Gedanken und Ideen in Bildern, Texten, Modellen oder Videoclips umsetzen – und damit ausdrücken, wie die neuen Medien sowohl das Lernen und Arbeiten als auch den Freizeitbereich künftig verändern könnten.</p>
<p class="bodytext">Die „Wettbewerbs-Einstiegshürde“ wird bei Faszination Technik immer relativ niedrig gewählt, um auch weniger an Technik interessierte junge Menschen zum Mitmachen zu animieren und so Begeisterung für diesen Bereich zu wecken.</p>
<p class="bodytext">In ihrem Grußwort hob Staatsministerin Doris Ahnen hervor: „Unser gemeinsames Ziel ist es, möglichst früh Interesse an technischen Themen bei Schülerinnen und Schülern zu wecken. Sie sollen erfahren, dass der Zugang zur Technik nicht unbedingt an komplizierte Formeln gebunden ist. Dazu ist der sehr offene Ansatz, der teilweise auch eine spielerische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Wettbewerbsthema ermöglicht, sehr gut geeignet. Nicht zuletzt deshalb haben sich erfreulicherweise an diesem Wettbewerb von Anfang an Jungen und Mädchen gleichermaßen beteiligt. In diesem Jahr gehen sogar mehr Preise an Mädchen als an Jungen.“</p>
<p class="bodytext">Der seit 10 Jahren anhaltende Erfolg des Wettbewerbs und die hervorragenden Ergebnisse beweisen, dass es dem VDI gelungen ist, einen sinnvollen Einstieg in die Welt der Technik und Naturwissenschaften für Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Dieter Münk zeigte sich von der Qualität der Einsendungen beeindruckt. „Es ist ganz offensichtlich, dass die Schülerinnen und Schüler sich ohne Vorbehalte mit den spannenden Möglichkeiten der Technik auseinandergesetzt haben. Als kleine Ingenieurinnen und Ingenieure haben Sie zum Beispiel das Kino der Zukunft entworfen, in dem der Kinobesucher am Filmgeschehen aktiv teilnimmt – und nicht nur sieht und hört, sondern auch fühlen und riechen kann, was im Film gerade geschieht. Aber auch für den Schulalltag haben die Wettbewerbsteilnehmer die Möglichkeiten der Technik eindrucksvoll beschrieben. Das vorgestellte Klassenzimmer der Zukunft mit Whiteboard-Technik, Touchpads für alle Schüler, interner Vernetzung für interaktive Gruppenarbeit und elektronischer Zugangskontrolle für das Klassenzimmer zeigt unvoreingenommen die Chancen der neuen Medien und adressiert zugleich die potentiellen Risiken.“</p>
<p class="bodytext">Fast drei Viertel aller eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren Bilder. Jeder fünfte Teilnehmer bewarb sich mit einem Modell. Die Anteile an Texten und Videoclips hielten sich die Waage und betrugen jeweils rund drei Prozent. Alle Einsendungen wurden von einer Jury aus Lehrkräften sowie Mitgliedern des VDI bewertet. Wichtigstes Kriterium dabei war, dass die Arbeiten dem diesjährigen Motto „Die Welt der neuen Medien“ entsprachen und dieses überzeugend umsetzten. Auch die altersgemäßen Leistungsunterschiede zwischen den Jahrgangsstufen wurden berücksichtigt. Hervorzuheben sei nicht nur das große Engagement der Schüler, sondern auch der Einsatz der Lehrkräfte, die die Teilnehmer nach Kräften unterstützten, so Dieter Münk.</p>
<p class="bodytext">Wie sehr sich Mädchen für Technik begeistern können, zeigt die Quote: Sie reichten mehr als die Hälfte der insgesamt 220 Beiträge ein – darunter eine Vielzahl exzellenter Arbeiten. „Es freut uns ganz besonders, dass wir heute 16 Mädchen auszeichnen konnten. Damit haben sie zwei Drittel aller Preise gewonnen und die Jungen diesmal deutlich überholt“, sagt Dieter Münk. „Ein weiterer Beleg dafür, wie erfolgreich Mädchen Technikthemen bearbeiten können – und hoffentlich ein Ansporn für sie, sich auch künftig aktiv mit MINT-Themen zu befassen und vielleicht später einen Technikberuf zu ergreifen.“ Der Begriff MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.</p>
<p class="bodytext">Der Sonderpreis für die Schule mit den meisten erfolgreichen Einsendungen, gestiftet vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, ging an das Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez. Die Schule darf sich über einen Geldpreis in Höhe von 250 Euro freuen.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>21 Optionen für neue Ganztagsschulen im Schuljahr 2012/2013</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2584&#38;cHash=fd054724024fdf8c491b3f2040162a10</link>
			<description>„Das Ganztagsschulnetz im Land wird auch in den kommenden fünf Jahren konsequent weiter ausgebaut....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Ganztagsschulnetz im Land wird auch in den kommenden fünf Jahren konsequent weiter ausgebaut. Ziel der Landesregierung ist: Zum Ende der 16. Legislaturperiode soll jede zweite allgemeinbildende Schule in Rheinland-Pfalz ein Ganztagsangebot machen. Mit der Erteilung von 21 Optionen zur Errichtung einer Ganztagsschule in Angebotsform zum Schuljahr 2012/2013 kann die Zahl der im Rahmen des Landesprogramms seit 2002 neu eingerichteten Ganztagsschulen auf insgesamt 594 Schulen steigen.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz. Zusammen mit den verpflichtenden Ganztagsschulen könnten damit im kommenden Schuljahr fast 700 Schulen Ganztagsschulangebote machen.<br /><br />Bei der nicht einfachen Auswahl aus den Bewerbungen seien auch in diesem Jahr neben der Qualität der vorgelegten Konzepte und der konkreten Nachfrage von Elternseite am jeweiligen Schulstandort erneut die regionale Streuung der Anträge und die Verteilung der Optionen über die verschiedenen Schularten ausschlaggebend gewesen, unterstrich die Bildungsministerin. Für die ausgewählten Schulen beginne nun die „Stufe 2“ auf dem Weg zur Ganztagsschule in Angebotsform. Bis zum 15. März 2012 müssten mit den vorläufigen Gliederungsplänen die Zahlen der Schülerinnen und Schüler, die das Ganztagsschulangebot im Schuljahr 2012/2013 verbindlich wahrnehmen wollten, an das Bildungsministerium gemeldet werden. In Grundschulen müssen dafür mindestens 36 Anmeldungen, in allen weiterführenden Schulen mindestens 54 und in den Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen mindestens 26 Anmeldungen vorliegen. Werden diese Werte erreicht oder überschritten, gibt es endgültig grünes Licht für den Start der Ganztagsschule in Angebotsform zum offiziellen Beginn des Schuljahres 2012/2013 am 1. August 2012.<br /><br />Besonders erfreulich sei, dass in der jetzigen elften Auswahlrunde des Ganztagsschullandesprogramms mit fünf Optionen erneut eine Reihe von Gymnasien zum Zuge kommen konnte, hielt Doris Ahnen fest. Aber auch andere Schularten profitierten natürlich von der Optionsvergabe. So seien entsprechend der Festlegung im Regierungsprogramm zwei Anträge aus verbandsfreien Gemeinden, in denen es bisher noch kein Ganztagsangebot in Angebotsform im Grundschulbereich gab, positiv beschieden worden. Erweitert und ergänzt worden sei auch das Netz der Ganztagsangebote im Förderschulbereich Lernen. In fast 90 Prozent aller 210 Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden gebe es damit mindestens ein Ganztagsschulangebot im Grundschulbereich und in 33 von 36 Kreisen und kreisfreien Städten zumindest ein Ganztagsschulangebot in den Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen.<br /><br />„Das Konzept der Ganztagsschule in Angebotsform ist fest im Land verankert. Die Schulen sehen darin die Chance, durch zusätzliche pädagogische Angebote Schülerinnen und Schülern mehr Gelegenheit zum Lernen, Üben, Vertiefen, Wiederholen, Experimentieren und Forschen zu geben. Sie setzen dabei das Motto um, das zum Start des Ganztagsschulprogramms ausgegeben wurde und machen Schule zum Lebensort. Für Schulträger ist die Ganztagsschule ein wichtiger Baustein zur Weiterentwicklung des Schulangebots in den Kommunen und zur Steigerung der Standortattraktivität“, betonte Bildungsministerin Ahnen abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:31:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/Liste_Errichtungsoptionen_Ganztagsschulen_Schuljahr_2012_2013.pdf" length ="70834" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Schüler- und Jugendwettbewerb 2012 der Landeszentrale für politische Bildung und des Landtages Rheinland-Pfalz hat begonnen: Gewinnen durch Wissen und Können</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2583&#38;cHash=3e8cc51bc610dc74e4796b78f3f243b5</link>
			<description>Alle rheinland-pfälzischen Jugendlichen laden die Landeszentrale für politische Bildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle&nbsp;rheinland-pfälzischen Jugendlichen&nbsp;laden die Landeszentrale für politische Bildung und der Landtag von Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Mitgedacht – mitgemacht!“ zur&nbsp;Teilnahme<b>&nbsp;</b>am&nbsp;26. Schüler- und Jugendwettbewerb 2012<b>&nbsp;</b>ein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu&nbsp;drei Themen<b>&nbsp;</b>können junge Leute zwischen 13 und 20 Jahren wieder ihre Ansichten, Ideen und Einstellungen in Form von Einzel-, Gruppen- und Klassenarbeiten einbringen und einen der vielen attraktiven Preise gewinnen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese&nbsp;Themen<b>&nbsp;</b>stehen zur Auswahl:&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Atommüll, CO2, Klimawandel – Was die Erde alles aushalten muss</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In aller Freundschaft - Partnerschaften in Rheinland-Pfalz</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mein Leben im Jahr 2030 - Zukunftswerkstatt für Jugendliche</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Joachim&nbsp;Mertes, Präsident des Landtags, und Dr. Dieter&nbsp;Schiffmann, Direktor der Landeszentrale, freuen sich zum Auftakt des Schüler- und Jugendwettbewerbs 2012 schon auf die Arbeiten der Jugendlichen:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Unser 26. Schüler- und Jugendwettbewerb bietet Euch die Möglichkeit aus der Vergangenheit zu lernen, sich mit der Gegenwart zu beschäftigen und die Zukunft mit zu gestalten. Zu drei spannenden Themen habt ihr die Gelegenheit zur Auseinandersetzung und zum Mittun – frei nach dem Motto des Wettbewerbs: Mitgedacht – mitgemacht! Wir freuen uns deshalb wieder auf Eure Beiträge zu den drei Themen des Schüler- und Jugendwettbewerbs und wünschen Euch alles Gute für die Preisvergabe! Und sicher wird uns auch dieses Mal die tolle Qualität der eingesandten Arbeiten und die inhaltliche Durchdringung der Themen durch die Teilnehmenden wieder überzeugen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer am Schüler- und Jugendwettbewerb 2012 teilnehmen will, muss 13-20 Jahre alt sein, in Rheinland-Pfalz leben, zur Schule gehen, in Ausbildung sein oder arbeiten. Ob im Jugendzentrum, in der Ausbildung, in der Schule oder in Eigenverantwortung entstanden, ob Einzel- oder Gruppenarbeit, ob Textarbeit, Video, Wandzeitung, Homepage oder Spiel, das selbst-aktiv-werden wird mit tollen Preisen belohnt. Dazu gehören eine 5-tägige Studienfahrt nach Berlin für Einzel- und Gruppensieger, die Teilnahme an einem Landtagsseminar für Jugendliche, Tagesfahrten oder Klassenanschaffungen für Schulklassen, und zusätzlich jede Menge toller Bücher, Spiele und Videos.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einsendeschluss<b>&nbsp;</b>für die Arbeiten zum Schüler- und Jugendwettbewerb 2012 ist der&nbsp;31. März 2012. Die Preisverleihung ist am Dienstag, dem 5. Juni 2012 in Mainz. Die Preisträgerarbeiten werden im Foyer des Landtages ausgestellt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Näheres erfahren Sie bei Herrn Dieter&nbsp;Gube, Landeszentrale für politische Bildung, Am Kronberger Hof 6 in 55116 Mainz (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1kplaly5nbilGwvspapzjol4ipskbun4ysw5kl');" class="mail" ><img alt="E-Mail" src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" />E-Mail</a>),&nbsp;Tel.: 06131 / 16-4098 / Fax: 06131/16-2980). Dort können Plakate zum Wettbewerb und die Ausschreibungsunterlagen – auch im Klassensatz – bestellt werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Weitere Informationen können Sie bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz unter der Telefonnummer 06131/16-4098 erhalten.</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Dietrich-Oppenberg-Medienpreis: Lesen im digitalen Zeitalter – Auszeichnung für herausragende Medienbeiträge</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2582&#38;cHash=44e8ac47ca98870477ca9c731a610163</link>
			<description>Wie beeinflusst das Internet unser Denken? Wie verändert es unser Leseverhalten – und vor allem das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie beeinflusst das Internet unser Denken? Wie verändert es unser Leseverhalten – und vor allem das der Kinder, die in das digitale Zeitalter hineingeboren wurden? Und warum überhaupt Lesen lernen, wenn die Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben fehlt? Diesen Fragen gingen die diesjährigen Preisträger des Dietrich-Oppenberg-Medienpreises in ihren ausgezeichneten Beiträgen nach. Bereits seit zehn Jahren würdigen die Stiftung Lesen und die Stiftung Presse-Haus NRZ mit dem Dietrich Oppenberg-Medienpreis Beiträge, die die sich ändernden Rahmenbedingungen in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft reflektieren und dem Lesen im öffentlichen Bewusstsein Raum geben. Unterstützt werden die Stiftungen dabei von der Kultusministerkonferenz der Länder. „Wir brauchen mehr Öffentlichkeit für die Vermittlung von Lesekompetenz. Auch in Zeiten digitaler Medien gilt: Lesen ist die Schlüsselkompetenz für Fortschritt und Wohlstand des Einzelnen und der Gesellschaft. Insbesondere die Integration von traditionellen und neuen Leseformen in die moderne Informations- und Wissensgesellschaft verdient mehr Aufmerksamkeit. Deshalb ist dieser Preis so wichtig“, sagte der Niedersächsische Kultusminister und KMK-Präsident Dr. Bernd Althusmann anlässlich der&nbsp;Preisverleihung am 13. Dezember 2011 und hob die Rolle der Medien für eine lebendige Lesekultur hervor.</p>
<p class="bodytext">Der erste Preis ging an Uwe Jean Heuser für seinen Beitrag&nbsp;<a href="http://www.zeit.de/2010/39/Medienessay-Internet" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />„Denken, wie das Netz will“</a>, erschienen in der ZEIT vom 23. September 2010. Heuser werfe einen differenzierten, die „Pros“ und „Contras“ klug abwägenden Blick auf die digitale Medienrevolution, der ein „im besten Sinne des Wortes nachdenklich stimmendes Bild einer Lesekultur im Wandel“ entstehen lasse, so die Preisjury in ihrer Begründung. Den zweiten Preis erhielt Albrecht Meier: Seinen Artikel&nbsp;<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/von-phantsien-nach-digitalien/1958402.html" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />„Von Phantásien nach Digitalien“</a>, erschienen im Tagesspiegel vom 16. Oktober 2010, würdigte die Jury als einen „wertvollen Beitrag zum Dialog der Medien-Generationen“, indem er auf sehr sensible Weise dem veränderten Leseverhalten und der Entstehung eines neu strukturierten „Lese-Gehirns“ der „Digital Natives“ nachspüre.</p>
<p class="bodytext">Für ihren Beitrag&nbsp;<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bi&amp;dig=2010%2F10%2F23%2Fa0018&amp;cHash=2554989310" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />„Die Extraklasse</a>“ in der tageszeitung vom 23. Oktober 2010 erhielt Waltraud Schwab den dritten Preis: Sie porträtiert Schülerinnen und Schüler einer Berliner Schule in einem bildungsfernen Milieu, denen sich der Sinn des Lernens – auch des Lesenlernens – angesichts ihrer empfundenen Perspektivlosigkeit nicht erschließt. Zusätzlich vergab die Jury einen Sonderpreis an Andreas Bernhard und Lars Reichardt vom Süddeutsche Zeitung Magazin. Am 5. November 2010 erschien ihre Reportage <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34899/" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />„Zwei Nasen tanken Tolstoi“</a> mit einem sehr ungewöhnlichen Lesezugang zu dessen Romanklassiker „Krieg und Frieden“: Anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers gingen sie mit der Hörbuch-Ausgabe – 54 CDs, 67 Stunden Laufzeit – auf einer Autofahrt von München nach Moskau auf eine faszinierende literarische Expedition, die auf humorvolle Weise Reise-Impressionen mit Romanzitaten verwebt.</p>
<p class="bodytext">Benannt ist der Dietrich-Oppenberg-Medienpreis nach dem im Jahr 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen, Dietrich Oppenberg, der als einer der wichtigsten Förderer einer modernen Zeitungs- und Lesekultur und des publizistischen Nachwuchses in Deutschland gilt. „Mich begeistern die Vielfalt und der Facettenreichtum der eingereichten Beiträge“, betonte Dr. Joerg Pfuhl, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Lesen und Mitglied der Preisjury. „Insbesondere unseren Preisträgern ist es gelungen, einen jeweils eigenen, aber immer überraschenden Blick auf das Thema Lesen zu werfen. Als Stiftung können wir mit unseren Projekten und Programmen Impulse setzen. Um die Lesekultur in unserem Land lebendig zu halten, braucht es aber auch ein öffentliches Bewusstsein für diese elementare Kulturtechnik, die Voraussetzung für die Teilhabe an unserer Gesellschaft ist.“ „Der Preis hat sich mittlerweile zu einem Markenzeichen entwickelt – mit Potenzial für mindestens zehn weitere Jahre“, bekräftigte Heinrich Meyer, Geschäftsführer Stiftung Presse-Haus NRZ.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Informationen zur Ausschreibung für den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2012 finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.stiftunglesen.de/oppenberg_medienpreis" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.stiftunglesen.de/oppenberg_medienpreis.</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifizierung „audit berufundfamilie“: Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Fokus der Personalpolitik des Pädagogischen Landesinstituts </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2577&#38;cHash=65bf1db2caba2512c8d3ec795aa3e457</link>
			<description>Das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) erhält am 8. Dezember das Zertifikat „audit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) erhält am 8. Dezember das Zertifikat „audit berufundfamilie“ für eine nachhaltige familienfreundliche Personalpolitik. Das PL ist der zentrale Dienstleister für Lehrkräfte und Schulen in Rheinland-Pfalz bei Fort- und Weiterbildungen, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Medienbildung, schulpsychologischer Beratung und IT-Diensten. „Das Audit ist für uns eine wichtige Investition in die Zukunft“, erläutert Dr. Birgit Pikowsky, Direktorin des PL, die Gründe der Zertifizierung. „Wir wollen auch langfristig ein attraktiver Arbeitgeber sein und setzen dabei ganz bewusst auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ Die Maßnahmen, die im Rahmen des Projektes innerhalb des PL&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>umgesetzt werden, haben verschiedene Zielsetzungen: qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu binden, den Fach- und Führungskräftenachwuchs stärker zu fördern, aber auch die Zufriedenheit der Beschäftigten mit dem Institut sowie deren Motivation und Leistungsbereitschaft allgemein zu fördern.&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Zentral ist dabei der Ausbau der bereits vorhandenen Möglichkeiten der Telearbeit sowie der flexibleren Arbeitszeit, um etwaige Kinderbetreuung einfacher mit den Anforderungen der Arbeitsstelle vereinbaren zu können. Darüber hinaus wird die betriebliche Gesundheitsförderung durch lokale Kooperationsangebote erhöht. Austauschplattformen zu den Themen Pflege von Angehörigen sowie Familie und Kinderbetreuung werden geschaffen und gepflegt. Über diese Themen hinaus sollen der Austausch untereinander und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit verstärkt werden. Aber auch in die Personalentwicklung durch Weiterbildung und Stärkung der Eigenverantwortung wird unter anderem investiert.&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Das Audit, eine Initiative der Hertie-Stiftung, ist darauf angelegt, Arbeitgeber wie das PL während eines dreijährigen Prozesses bei einer nachhaltigen familienbewussten Personalpolitik zu unterstützen. Gemeinsam wurde dazu zuerst das familienfreundliche Potenzial des PL herausgearbeitet und in Zielvereinbarungen festgehalten. Die Zertifizierung erfolgt nun auf drei Jahre, innerhalb derer die Ziele umgesetzt werden müssen. Nach drei Jahren mit jährlichen Prüfungen erfolgt bei erfolgreicher Umsetzung dann eine Re-Auditierung und Bestätigung des Zertifikats sowie die Entwicklung weiterer Ziele.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser-TrainerInnen sind Botschafter für Gewässerschutz</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2574&#38;cHash=a3da1741ff10d9e1e9833c1fb73d5cf3</link>
			<description>Die rheinland-pfälzischen Wasser-TrainerInnen sind als Paten für Schulprojekte, Exkursionen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #404040; FONT-SIZE: 9pt"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #404040; FONT-SIZE: 9pt">Die rheinland-pfälzischen Wasser-TrainerInnen sind als Paten für Schulprojekte, Exkursionen und Ganztags-Schul-AG´s für die Bildungsarbeit rund um das Thema Wasser aktiv. Seit Herbst 2010 wurden über 30 Interessierte in einer Qualifizierung auf die Arbeit mit Kindern von 8-12 Jahren vorbereitet. Heute erhielten die Wasser-TrainerInnen im Rahmen einer Feierstunde im Ministerium für Umwelt, Ernährung, Landwirtschaft, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz ihre Abschlusszertifikate.&nbsp;</span></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 12pt; BACKGROUND: white" class="bodytext"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #404040; FONT-SIZE: 9pt">&quot;Wasser-TrainerInnen erfüllen als Botschafterinnen und Botschafter für den Schutz und die Renaturierung von Gewässern eine wichtige Aufgabe&quot;, sagte Umweltministerin Höfken. Deshalb werde die finanzielle Förderung dieses Projekts fortgeführt. Mit der Förderung wird u. a. die Weiterbildung für die bereits ausgebildeten Wasser-TrainerInnen mit Hilfe von 10.000 Euro im Jahr 2012 unterstützt.&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 12pt; BACKGROUND: white" class="bodytext"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #404040; FONT-SIZE: 9pt">Der NABU Rheinland-Pfalz hat die engagierten Bürgerinnen und Bürger in einer zweijährigen Ausbildung qualifiziert, mit Schulklassen Unterrichtseinheiten zum Thema Wasser durchzuführen. Die Nachfrage nach diesem bundesweit einmaligen Angebot ist nach wie vor groß.&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 0cm 0cm 12pt; BACKGROUND: white" class="bodytext"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #404040; FONT-SIZE: 9pt">Bei Bachexkursionen, Experimentier-Projekten und Gewässeruntersuchungen lernen Kinder unter Anleitung der Wasser-TrainerInnen Wasser als Lebensraum und unschätzbares Lebensmittel kennen. Der Wasser-Erlebnis-Koffer, der landesweit an mehr als 140 Schulen zum Einsatz kommt, soll zukünftig noch stärker von in die Unterrichtseinheiten eingebaut werden. In einer begleitenden Studie wurde der Erfolg des Projektes für die regionale Umweltbildung und das generationsübergreifende Lernen bekräftigt. Darüber hinaus konnten durch das Projekt viele Bürgerinnen und Bürger für ein freiwilliges Engagement gewonnen werden, die bisher noch nicht aktiv waren.&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; BACKGROUND: white" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: #404040; FONT-SIZE: 9pt">Interessenten an eine Ausbildung als Wasser-TrainerInnen können sich schon jetzt wenden an: NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen, An den Rheinwiesen 5, 55411 Bingen, Tel. 06721-14367 oder&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1rvuahraGUHIA4Yolpuhblu5kl');" title="mailto:kontakt@NABU-Rheinauen.de" ><span style="COLOR: black">kontakt(at)NABU-Rheinauen.de</span></a></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			<author>helena.leja@pl.rlp.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsketten-Fachkräfte vernetzen sich auf Lern- und Arbeitsplattform qualiboXX</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2573&#38;cHash=8a8c889578ded923334cea1ec7edb619</link>
			<description>Neue Community-Gruppe für mehr Dialog und Austausch gestartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitdiskutieren, mitmachen, mitgestalten: Die Initiative Bildungsketten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Community-Gruppe gestartet. Auf der Lern- und Arbeitsplattform qualiboXX kommen die Akteurinnen und Akteure der Bildungsketten in virtuellen Gruppen zum fachlichen Austausch zusammen. Damit setzt die Initiative ihren erfolgreichen Dialog mit der Basis auch im Internet konsequent fort, der beim Auftaktkongress in Berlin im Mai 2011 begonnen hatte.</p>
<p class="bodytext">Die Initiative Bildungsketten unterstützt förderbedürftige Jugendliche dabei, ihren Schulabschluss zu schaffen, einen Ausbildungsplatz zu finden und den Berufsabschluss zu erreichen. Ein ambitioniertes Ziel, an dem viele Partner mitwirken, zum Beispiel Schulen, Arbeitsagenturen und Unternehmen sowie die Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Länder und Gemeinden. Sie alle haben Ideen, Meinungen und Kompetenzen, die für die Bildungsketten sehr wertvoll sind.</p>
<p class="bodytext">Mit qualiboXX erhalten die Bildungsketten-Fachkräfte einen professionellen Rahmen, über den sie sich lokal, regional und bundesweit vernetzen können. Was zum Beispiel Berufseinstiegsbegleiter/innen, Lehrer/innen und Ausbilder/innen auf qualiboXX in Fachforen diskutieren, fließt in die Entwicklung weiterer Angebote ein. Damit haben Praktiker/innen die Chance, die Bildungsketten aktiv mitzugestalten.</p>
<p class="bodytext">Die Möglichkeiten auf qualiboXX sind vielfältig: Berufseinstiegsbegleiter/innen der Bildungsketten etwa können für die praktische Arbeit mit Jugendlichen interaktive und multimediale Lernangebote nutzen. Für Bildungseinrichtungen (Schulen, Bildungsträger etc.) stehen praktische Werkzeuge wie Kalender, Wiki, Blog und Co. bereit. Gemeinsam lassen sich Ideen entwickeln, Inhalte erarbeiten und weiterverbreiten, unabhängig von Ort und Zeit.</p>
<p class="bodytext">Mitmachen ist einfach und kostenlos&nbsp;– Fachkräfte der Initiative Bildungsketten sowie Akteure kooperierender Förderprogramme können sich über folgende URL auf qualiboXX anmelden:<br /><a href="http://www.qualiboxx.de/wws/anmeldung.php" title="Zur qualiboXX-Anmeldung" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" />http://www.qualiboxx.de/wws/anmeldung.php</a></p>
<p class="bodytext">Auf qualiboXX arbeiten derzeit schon über 10.000 Fachkräfte für die individuelle Förderung und Qualifizierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen&nbsp;– Tendenz steigend.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:<br />Initiative Bildungsketten:&nbsp;<a href="http://www.bildungsketten.de" title="Zur Homepage der 'Initiative Bildungsketten" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />www.bildungsketten.de</a><br />qualiboXX:&nbsp;<a href="http://www.qualiboxx.de" title="Zur qualiboXX-Homepage" class="external-link-new-window" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" alt="externer Link" height="10" width="10" />www.qualiboxx.de</a></p>
<p class="bodytext">„Abschluss und Anschluss&nbsp;– Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Sonderprogramm Berufseinstiegsbegleitung innerhalb der Initiative wird in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Bundesagentur für Arbeit (BA) und den Ländern umgesetzt. Das Programm „Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten“ (BO-Programm) wird im Auftrag des BMBF vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">qualiboXX ist ein Projekt von Schulen ans Netz, dem Kompetenzzentrum für Medien und Bildung, und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).</p>
<p class="bodytext">Ihre Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen in der Servicestelle Bildungsketten beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB):&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jens Peschner (Leiter Servicestelle) Tel.: 0228/ 107-1032 E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1wlzjoulyGipii5kl');" title="Email an Jens Peschner" class="mail" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" alt="E-Mail" height="10" width="10" />peschner(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>bibb.de</a><br />Satiye Sarigöz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin) Tel.: 0228/ 107-2824 E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1zhapfl5zhypnvlgGipii5kl');" title="Email an Satiye Sarigöz" class="mail" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" alt="E-Mail" height="10" width="10" />satiye.sarigoez(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>bibb.de</a><br />Michael Schulte (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) Tel.: 0228/ 107-2336 E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1tpjohls5zjobsalGipii5kl');" title="Email an Michael Schulte" class="mail" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" alt="E-Mail" height="10" width="10" />michael.schulte(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>bibb.de</a></p>
<p class="bodytext">Ihr Ansprechpartner für qualiboXX:<br />Frank Neises (Projektleiter) Tel: 0228-91048-268 E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('thpsav1myhur5ulpzlzGzjobslu4huz4ulag5kl');" title="Email an Frank Neises" class="mail" ><img src="fileadmin/pixels/linkicons/mail.gif" alt="E-Mail" height="10" width="10" />frank.neises(at)<span style="display:none;">das-hier-loeschen.</span>schulen-ans-netz.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 07:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Computer- und Internetsucht: Neuer klicksafe-Flyer mit Tipps und Anregungen für Eltern</title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2569&#38;cHash=6ce80b4be5468b00aa933dba11d34d1b</link>
			<description>Die EU-Initiative klicksafe beantwortet im neuen Informationsflyer Elternfragen zur Computer- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die EU-Initiative klicksafe beantwortet im neuen Informationsflyer Elternfragen zur Computer- und Internetabhängigkeit. Sie erfahren hier unter anderem, was sie vorbeugend tun können, um Kinder und Jugendliche vor einer Abhängigkeit zu schützen und wann sie wie eingreifen sollten.</p>
<p class="bodytext">Computerspiele, Chats oder soziale Netzwerke sind für viele Eltern eine unbekannte Welt. Wenn ihre Kinder leidenschaftlich gern und häufig am Computer spielen oder viel Zeit in sozialen Netzwerken und Chats verbringen, ist eine verantwortungsbewusste Medienerziehung im Elternhaus gefragt. Nur wer sich mit den Onlineaktivitäten des Nachwuchses auseinandersetzt, kann mithelfen, Kinder und Jugendliche vor der Abhängigkeit zu schützen. Unter dem Titel „Internet- und Computerspielabhängigkeit&nbsp;– Damit der Spaß nicht aus dem Ruder läuft“ hat die EU-Initiative klicksafe in ihrem neuen Flyer das notwendige Elternwissen zur Internet- und Computerspielabhängigkeit zusammengestellt.</p>
<p class="bodytext">klicksafe knüpft damit an aktuelle Forschungsergebnisse an, wonach der Bedarf an Eltern-Beratungsangeboten für problematisches Spielverhalten steigt: Laut einer Studie der Landesanstalt für Medien NRW verbringen Personen ab 14 Jahren durchschnittlich etwa 6,25 Stunden pro Woche mit Computerspielen, 17 Prozent von ihnen lassen sich als „extensive Spieler“ bezeichnen, die im Durchschnitt mehr als 90 Minuten pro Tag mit Computerspielen verbringen.</p>
<p class="bodytext">Vorbeugen, damit Kinder und Jugendliche nicht medienabhängig werden Ob es um Zeitvorgaben für Computer- und Konsolenspiele oder Alternativen zu virtuellen Erfahrungen geht: Die zehn kompakten Kapitel im neuen Informationsflyer liefern Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen. Eine erste Einschätzung, ob ein Kind bereits von einer Abhängigkeit betroffen ist, ermöglicht die Checkliste zum Selbsttest. Sollte sich das Kind bereits in der Medienwelt verloren haben, finden Eltern auch in diesem Fall wertvolle Tipps und Anlaufstellen für professionelle Hilfe. Der Flyer steht kostenfrei zum Download unter www.klicksafe.de zur Verfügung und kann in gedruckter Fassung über die klicksafe-Webseite bestellt werden.</p>
<p class="bodytext">Den Flyer finden Sie in der Anlage.</p>
<p class="bodytext">klicksafe (<a href="http://www.klicksafe.de/" title="Zur Homepage von Klicksafe" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.klicksafe.de</a>) ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt. klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und&nbsp;<a href="http://www.jugendschutz.net/" title="Zur Homepage von Jugendschutz.net" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />jugendschutz.net</a>&nbsp;sowie das Kinder- und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer (Helpline) an.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://bildung-rp.de/uploads/media/klicksafe_Internetabhaengigkeit.pdf" length ="657594" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprachbegabte Azubis gesucht: Wettbewerb „TEAM BERUF“ startet in die nächste Runde </title>
			<link>http://bildung-rp.de/gehezu/startseite/einzelmeldung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2568&#38;cHash=f08168656ebacaac47cb677adbb5a467</link>
			<description>Ob bei Präsentationen vor internationalen Kunden oder Geschäftsessen im Ausland – wer mehrere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ob bei Präsentationen vor internationalen Kunden oder Geschäftsessen im Ausland&nbsp;– wer mehrere Sprachen spricht, hat im Berufsleben klare Vorteile. Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können Auszubildende jetzt zeigen, dass sie auf den globalen Arbeitsmarkt vorbereitet sind: Ab sofort läuft die Anmeldung für den Gruppenwettbewerb „Team Beruf“.</p>
<p class="bodytext">Teilnehmen können Auszubildende und Berufsschüler, die nicht älter als 25&nbsp;Jahre sind. Ihre Aufgabe besteht darin, im Team (maximal 10&nbsp;Personen) einen Audio-, Video- oder Multimediabeitrag zu produzieren, der ein Thema aus der Berufswelt aufgreift&nbsp;– zum Beispiel eine internationale Konferenz, eine Firmenpräsentation oder das Management von Produktionsprozessen. Welche und wie viele Fremdsprachen sie dabei einsetzen, bleibt ihnen selbst überlassen. Alles ist erlaubt&nbsp;– von Englisch über Spanisch bis hin zu Chinesisch. Auch die Art der Beiträge ist offen. Denkbar sind Dokumentationen, aber ebenso Satiren, Komödien oder Krimis. Das heißt: Neben Sprachfertigkeiten sind zündende Ideen gefragt.</p>
<p class="bodytext">Eine Expertenjury wählt die Siegerteams aus. Sie qualifizieren sich für das Azubiturnier, das im Dezember 2012 in Münster stattfindet. Dort warten weitere Herausforderungen auf die Azubis: In neu zusammengestellten Teams müssen sie ein kleines Theaterstück erarbeiten, einstudieren und live auf der Bühne präsentieren. Thema auch hier: die Berufswelt.</p>
<p class="bodytext">Den Gewinnern des Wettbewerbs „Team Beruf“ und des Azubiturniers winken Geldpreise bis zu 1.000 Euro. Anmeldeschluss ist der 31.&nbsp;Januar&nbsp;2012, Einsendeschluss für die Beiträge der 1.&nbsp;Juni.</p>
<p class="bodytext">Bei Fragen hilft die Geschäftsstelle des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen gern weiter. Interessierte erhalten hier die aktuellen Flyer zum Start des Wettbewerbs 2012, eine „best of DVD“ mit den Siegerbeiträgen 2011 und ein Verzeichnis der erfolgreichsten Gruppen der letzten Jahre (auch zur Kontaktaufnahme) Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href="http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/" title="Zum Bundeswettbewerb Fremdsprachen" class="external-link-new-window" ><img alt="externer Link" src="fileadmin/pixels/linkicons/external_link_new_window.gif" />www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de</a>&nbsp;oder Tel.: 0228/959&nbsp;15&nbsp;33.</p>]]></content:encoded>
			<category>bildung-rp.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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