Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Schrift:
kleiner | größer |
Druckansicht
Logo: Landeswappen Rheinland-Pfalz
Startportal
  • Hauptmenü 1Aktuelles.
  • Hauptmenü 2Schulentwicklung.
  • Hauptmenü 3Unterricht.
  • Hauptmenü 4Schularten.
  • Hauptmenü 5Lehrkräfte.
  • Hauptmenü 6Führungskräfte.
  • Hauptmenü 7Beratung.
  • Hauptmenü 8Eltern/Schüler.
  • Hauptmenü 9Service
    • Hauptmenü 9.1Schulorganisation.
    • Hauptmenü 9.2Schulrecht.
    • Hauptmenü 9.3Schulbau.
    • Hauptmenü 9.4IT-Dienste für Schulen.
    • Hauptmenü 9.5Medien.
    • Hauptmenü 9.6Autorenbegegnungen.
    • Hauptmenü 9.7Materialien
      • Hauptmenü 9.7.1Blickpunkt.
      • Hauptmenü 9.7.2Ausstellungen
        • Hauptmenü 9.7.2.1Ruanda-Partnerland im Herzen Afrikas.
        • Hauptmenü 9.7.2.2Schau mal r(h)ein - Weltkulturerbe Mittelrheintal
          • Begleitmaterial.
          • Bilder.
          .
        • Hauptmenü 9.7.2.3"Von Rom zum Rhein - Leben am Limes".
        .
      .
    • Hauptmenü 9.8Sponsoring.
    .
  • Hauptmenü 10Pädagogisches Landesinstitut.
  • Zusatzmenü 1Startseite.
  • Zusatzmenü 2Impressum.
  • Zusatzmenü 3Sitemap.
  • www.rlp.de
Bildungsserver > Startportal.  > Service.  > Materialien.  > Ausstellungen.  > Schau mal r(h)ein - Weltkulturerbe M...

Schau mal r(h)ein - Weltkulturerbe Mittelrheintal                     

                                


Die Ausstellung kommt zu Ihnen! Sie können die Ausstellung für 3 Wochen kostenlos anfordern. Sie soll die Schülerinnen und Schüler anregen, sich mit dieser Region zu beschäftigen.

 Auszug aus "Nichts wie r(h)ein"

Wie viele “Rheine” gibt es überhaupt? Habe ich einen Rhein? Oder du? Haben die Schweizer, die Deutschen, die Niederländer, die Engländer einen Rhein? Der Rhein ist geduldig, er ist eigentlich schlichtweg nur ein großer Fluss, der auf seinem langen Weg all die Gedanken über und die Einstellung zu ihm mitnehmen kann. Er ist auch bereit, sich zeitweilig bändigen zu lassen, um den Menschen zu dienen. Doch spätestens, wenn seine Wasser über die Ufer treten, zeigt er, was er ist: ein Fluss.

In dieser Schlichtheit haben ihn vielleicht die Kelten gesehen, als sie ihm den Namen “Weg”, “Renos”[1], gaben. Selbst die Römer könnten ihn anfänglich noch als “rivus” (= Bach) [2] betrachtet haben, bis er schließlich, erstmals durch Martial (um 40 – um 102), als “Vater Rhein”[3] vergöttlicht wurde...

 [1] Kroll, Sp. 733

[2] ebd.

[3] Pointner, S. 225


Umfang: 20 Tafeln a 96 cm (B) x 150 cm (H)

 

 

Diesen Bereich betreut E-Mail an Team Bildungsserver. Letzte Änderung dieser Seite am  2. März 2011. ©1996-2012 Bildungsserver Rheinland-Pfalz