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13. Forum Medienkompetenz: Online - leben in der Medienwelt!

 

 

Gamen, Twittern, Simsen, Bloggen, Skypen - die Möglichkeiten, mit Anderen in Kontakt zu treten, haben sich durch das Internet vervielfacht. 

Das 13. Forum Medienkompetenz bietet aktuelle Informationen zum Thema, Angebote und Hinweise zu medienpädagogischen Projekten und Ansprechpartnern in Ihrer Region für interessierte Eltern und Lehrkräfte.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die Gewinner des
Ideenwettbewerbs "konzept m+b" gekürt.

externer Link13. Forum Medienkompetenz am Montag, 11. Juni 2012 von 16.30 - 20.30 Uhr im Heinrich Pesch Haus (HPH), Ludwigshafen , Frankenthaler Str. 229, 67059 Ludwigshafen

PL-NR.: 212810622

Kinderfilmfestival GECKO: Herzliche Einladung!

Am 23. Juni 2012 steigt das Kinderfilmfestival GECKO in den Festivalreigen ein - organisiert vom Medienentwicklungslabor Climate Media Factory (Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg). Das Festival fokussiert auf die Themen Umweltschutz, Natur und Klimawandel und ruft bis zum 01. Mai alle FilmemacherInnen auf, sich mit ihren Werken einzubringen. Näheres zum Festival unter  http://climatemediafactory.tumblr.com/

Faszination Computerspiel - Eltern-LAN am 31.08.2012 in Koblenz

Möchten Sie wissen, was Ihre Kinder an Computerspielen so fasziniert? Besuchen
Sie die Eltern-LAN im LBZ und probieren Sie selbst Spiele aus. Im Gespräch
mit Experten erfahren Sie zudem mehr über das Phänomen Computerspiele.
Jugendliche begeistern sich für Computerspiele. Eltern stehen der Faszination
ihres Nachwuchses oft ratlos gegenüber. Die LAN für Eltern und Lehrkräfte soll
Einblicke in jugendliche Medienwelten geben und die kritische Auseinandersetzung
mit der Freizeitbeschäftigung „Computerspiele“ erleichtern.
Die Teilnehmenden der Eltern-LAN erhalten an diesem Nachmittag eine medienpädagogische
Einführung zu Computerspielen.
Eltern und Lehrkräften wird dann die Gelegenheit gegeben, unter Anleitung zwei
Spiele auszuprobieren: das Autorennspiel „TrackMania“ und der Taktikshooter
„Counter-Strike“. Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinsamen Spiel der Teilnehmenden
im lokalen Netzwerk (LAN). Im Anschluss bietet eine Diskussion
mit Experten die Möglichkeit, die gewonnenen Eindrücke zu reflektieren und
sich auszutauschen.

Rückfragen beantwortet gerne: sandra.lentz(at)das-hier-loeschen.pl.rlp.de, Tel.: 0671 - 9701-1226

Neue KMK-Empfehlung zur "Medienbildung in der Schule"

Schulische Medienbildung versteht sich als dauerhafter, pädagogisch strukturierter und begleiteter Prozess der konstruktiven und kritischen Auseinandersetzung mit der Medienwelt. Sie zielt auf den Erwerb und die fortlaufende Erweiterung von Medienkompetenz; also jener Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozial verantwortliches Handeln in der medial geprägten Lebenswelt ermöglichen. 

Sie umfasst auch die Fähigkeit, sich verantwortungsvoll in der virtuellen Welt zu bewegen, die Wechselwirkung zwischen virtueller und materieller Welt zu begreifen und neben den Chancen auch die Risiken und Gefahren von digitalen Prozessen zu erkennen. Da Medienkompetenz weder durch familiale Erziehung noch durch Sozialisation oder die individuelle Nutzung von Medien in der Freizeit allein erworben werden kann, ist eine grundlegende, umfassende und systematische Medienbildung im Rahmen der schulischen Bildung erforderlich. Zudem ist zeitgemäße Bildung in der Schule nicht ohne Medienbildung denkbar; sie ist als wichtiger Beitrag zu Lernprozessen zu sehen, die aus Wissen und Können, Anwenden und Gestalten sowie Reflektieren, Bewerten, Planen und Handeln erwachsen. Medienkompetenz leistet einen Beitrag zu persönlichen und beruflichen Entwicklungsperspektiven und kann mit Blick auf Medienwirkungs- und Mediennutzungsrisiken präventiv wirken.

(Auszug aus: Medienbildung in der Schule (DownloadBeschluss der Kultusministerkonferenz vom 8. März 2012)

Geschichtsbewusstsein schaffen und stärken - mit dem Medium FILM

Unser neuer Filmbildungs-Newsletter ist da!

Filme sind ein Spiegel der Gesellschaft und können Einfluss auf das Geschichtsbewusstsein ausüben. Die Film‐und Medienbildung mit ausgewählten Filmen und Begleitmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer leistet hier einen aktiven Beitrag, um sowohl das historische Bewusstsein als auch filmanalytische Kompetenzen zu stärken. Anhand der erzählten Geschichten und Einzelschicksale lässt sich das Kollektive einer Epoche nachempfinden, Inszenierungsarten reflektieren und einen Blick in den längst vergangenen Alltag werfen. Wie lebten die Kinder und Jugendlichen in der DDR? Welche Träume und Ziele verfolgten sie?

Wir empfehlen unseren neuen DownloadNewsletter zur Filmbildung Ihrer Aufmerksamkeit!

Für Rückfragen und Anregungen steht Ihnen das externer LinkTeam unseres Filmbüros gerne zur Verfügung!

 

edura.fm - Internet-Radioportal für Schulen in Rheinland-Pfalz

    : Nach wie vor gehört Radio hören zu einer der wichtigsten medialen Freizeitbeschäftigungen, wenngleich sich die Kanäle – im wahrsten Sinne des Wortes – geändert haben. Das Internet und mobiler Radioempfang des Lieblingssenders,  z.B. via Handy oder Smartphone, haben das Hörerverhalten, nicht jedoch die Vorlieben Jugendlicher verändert, denn Musik spielt nach wie vor eine immens wichtige Rolle, spiegelt das Lebensgefühl wider. Mit edura.fm (edura steht für „educational radio“) startete 2008  ein Internetangebot, das bis heute sukzessive ausgebaut und einer hohen Professionalität zugeführt worden ist. Starthilfe gaben die Multimediainitiative Rheinland-Pfalz und eine Reihe anderer Partner.

edura.fm richtet sich an 

  • schulische AGs 

  • interessierte Schülerinnen und Schüler 

  • engagierte Lehrerkräfte

  •  Coaches und Mentoren mit professionellem Hintergrund

Einzelheiten zu diesem spannenden Angebot finden Sie unter http://prezi.com/eod032brkjg7/edurafm/ sowie 

http://medienundbildung.com/edura/projektbeschreibung/

 

Diese Initiative, die auch schon in anderen Bundesländern Schule zu machen beginnt, wird 2012 in enger Kooperation zwischen PL und medien&bildung.com fortgeführt.

 

Lust, aktiv zu werden? 

In den ersten beiden Wochen nach den Osterferien (16. – 27.04.2012) starten die Projektpartner im MedienMobil des PL eine „Wahnsinns-Radio-Tour“ (Motto: 2 Wochen - 20 Schulen – 200 Lehrkräfte) quer durch Rheinland-Pfalz. Hier werden halbtägige Schnupperworkshops angeboten – unverbindlich und zum Kennenlernen des Konzepts. 

Möchten Sie edura.fm an Ihre Schule holen? Noch sind Stationen auf dieser Tour zu vergeben, aber Achtung: die Planung läuft bereits mit „hoher Frequenz.

Rückfragen beantwortet Ihnen gerne: E-MailAndrea Müller-Goebel, Referat 2.08.

filmTRIXX: Wettbewerb des SWR für Grundschulen

Bis zum 13.05.2012 heißt es: Vorhang auf! 

 filmtriXX, der erste Trickfilmwettbewerb des SWR in Rheinland-Pfalz, ist gestartet! Mitmachen können alle Grundschülerinnen und -schüler in Rheinland-Pfalz - egal, ob als Klasse oder Gruppe. Gesucht werden originelle und  fantasievollsten Trickfilme, die mit dem Trickfilmkoffer im Stop-Motion Verfahren erstellt und vertont wurden. 

Weitere Infos, Flyer zum Download, Tipps und Tricks zu den FilmTRIXX u.a.m. finden Sie unetr http://www.swr.de/filmtrixx

ACHTUNG: Auch wenn die Workshops des SWR derzeit ausgebucht sind, auch bei den externer LinkMedienkompetenznetzwerken und bei den Kollegen des Grundschulteams des Pädagogischen Landesinstituts erhalten Sie Unterstützung!

Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an die E-MailReferatskoordination, Ihre Anfrage wird dann gezielt weitergeleitet!

Medienbildung - Medienkompetenz

Vielfach wird Medienkompetenz auf die apparative Handhabung, also auf das rein technische Handling von Medien und IT-Skills, reduziert. „Kompetenz“ bedeutet jedoch auch gleichzeitig, dass das Handlungsvermögen der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Lehrerinnen und Lehrer und der Eltern, in einem komplexen Zusammenhang gefördert wird, verschiedenen Fähigkeiten und Fertigkeiten angesprochen, erweitert, vertieft, fortentwickelt werden. 

Die im März 2012 neu aufgelegten interner LinkKMK-Empfehlungen zur "Medienbildung in der Schule" skizzieren wichtige Handlungsfelder einer systematischen und integrativen Förderung der Medienkompetenz aller Schülerinnen und Schüler - von Anfang an.

In der fachwissenschaftlichen Diskussion sowie in den Medienkonzepten der einzelnen Bundesländer, sofern vorhanden, werden diese Handlungsfelder oft etwas unterschiedlich benannt, dennoch gibt es einen breiten Konsens zur Kompetenzorientierung, und bei einer Synopse der vorhandenen Konzepte ergibt sich übereinstimmend folgende Beschreibung „medienkompetenten Handelns“ im Sinne eines sachgerechten, selbstbestimmten, verantwortlichen und kreativen Handelns:

  • Sachgerechte Auswahl und Nutzung von Medien(angeboten)            
  • Medienkunde: Kenntnis der Spezifika einzelner Medienarten; Massenmedien; Medien und ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge
  • Eigene Erstellung und adressatengerechte Produktion von Medien
  • Medienanalyse: Verstehen der "Mediensprache" und der Wirkungszusammenhänge/-absichten
  • Kritische Auseinandersetzung mit Medienwirkungen

(vgl. auch http://www.laenderkonferenz-medienbildung.de/LKM-Positionspapier.pdf). 

Die positiven Erfahrungen mit dem 2007 vom damaligen LMZ entwickelten und auch heute noch gültigen rheinland-pfälzischen  externer LinkMedienkonzept,  unter dem Titel: Medienbildung in der Primar- und Sekundarstufe I: Bausteine für eine veränderte Lehr- und Lernkultur zum Start des 10-Punkte-Programms der Landesregierungexterner Link „Medienkompetenz macht Schule“ erarbeitet wurde, sind in hohem Maße in das Konzept der bundesweiten Länderkonferenz Medienbildung eingeflossen.

Die praktische Handhabung hat sich in den Schulen zur Beschreibung von Unterrichtsbausteinen und Projekten durchaus bewährt. Dies beweisen zahlreiche Rückmeldungen. In den nächsten Monaten wird unser Team dieses Konzept weiter entwickeln und mit Beispielen zum unterrichtlichen Einsatz von Interaktiven Whiteboards und mit externer LinkLernplattformen anreichern.

In der alltäglichen pädagogischen Praxis ist eine Trennschärfe zwischen den einzelnen Kategorien nur in den seltensten Fällen gegeben, denn sowohl bei der rezeptiven als auch der produktiven Medienarbeit werden oft eine Vielzahl einzelner Kompetenzen gefordert und gefördert, sprich: es wird ganzheitlich an Themen, Aufgabenstellungen und Problemzusammenhängen etc. gearbeitet, also nicht von vornherein in medialen Kategorien, sondern vielmehr  in inhaltlichen Zusammenhängen gedacht. 

Unsere und nicht zuletzt Ihre Erfahrungen zeigen: 

Digitale Medien sind als Werkzeuge, als Ausdrucksmittel und als Wissensquellen für Schülerinnen und Schüler heute selbstverständlich geworden und nicht mehr wegzudenken. Sie  müssen ebenso selbstverständliche Instrumente bei der Gestaltung von Unterricht werden. Sie bergen Potenziale und kreative Gestaltungsspielräume, wecken Neugier und erschließen Talente, erweitern unseren Horizont und ermöglichen gemeinsames, oft nachhaltigeres Lernen. 

    

Diesen Bereich betreut E-Mail an Andrea Müller-Goebel. Letzte Änderung dieser Seite am 16. Mai 2012. ©1996-2012 Bildungsserver Rheinland-Pfalz